Iris Spranger

„Sport frei!“ – Kreis und Fraktion der SPD Marzahn-Hellersdorf begrüßen Förderung von vier Sportstätten des Bezirks mit 3,5 Millionen Euro

Fraktion Sportförderung

Gleich vier Sportstätten des Bezirks, wurden im Rahmen des Investitionspaktes zur Förderung von Sportstätten zur Finanzierung mit knapp 3,5 Millionen Euro ausgewählt. Kreis und Fraktion der SPD Marzahn-Hellersdorf begrüßen die Auswahl ausdrücklich und drängen beim Bezirksamt auf Sicherstellung der Umsetzung.

Marzahn-Hellersdorf räumt ab

„Das sind wirklich großartige Nachrichten für alle sportbegeisterten Bürgerinnen und Bürger des Bezirks und in der aktuellen Krise ein richtiges Signal. Es wird auch ein Leben nach der Corona-Pandemie geben und hier werden jetzt vier Sportstätten gefördert, die von Menschen aller Altersgruppen genutzt werden können.“ so Iris Spranger, Wahlkreisabgeordnete für Marzahn Mitte und Vorsitzende der SPD Marzahn-Hellersdorf.

Nach dem Bezirk Spandau räumt Marzahn-Hellersdorf die meisten Fördermittel ab. In der Summe erhält der Bezirk in den Haushaltsjahren 2020 bis 2022 3,5 Millionen Euro. Finanziert werden damit vier Sportstätten des Bezirks. Für die Sanierung der Sportanlage Walter-Felsenstein-Straße werden 1,3 Millionen Euro bereitgestellt. 1,4 Millionen Euro gibt es für einen Ersatzbau der Skateanlage in der Senftenberger Straße. Der Neubau eines Cricketfeldes für das Quartiersmanagement Boulevard Kastanienallee wird mit 216 Tsd. Euro und der Neubau der Rundlaufbahn „Zirkus Maximus“ mit 625 Tsd. Euro gefördert.

Gleichwertige Lebensverhältnisse schaffen

Der Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten, ist ein Programm der Bundesregierung mit dem Ziel gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Regionen Deutschlands zu schaffen. Im Rahmen des Konjunktur- und Krisenbewältigungspaketes, zur Bewältigung der Corona-Pandemie, wurden nun zusätzliche Mittel in Höhe von 150 Millionen Euro bereitgestellt, von denen Berlin 7,8 Millionen Euro über die kommenden zwei Jahre erhält.

„Bei der Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse ist die Förderung von Sportstätten mit Sicherheit der beste Ansatzpunkt. Sport bringt Menschen zusammen, fördert die Gesundheit, Sport integriert und daher ist es begrüßenswert, dass die Bundesregierung zusätzliche Mittel bereitgestellt hat.“ so Axel Hoppe, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

2020-10-29T13:37:09+01:0028.10.2020|

Technische Modernisierung der Gesundheitsämter

Der Bund hat für die technische Modernisierung der Gesundheitsämter noch für das laufende Jahr Finanzhilfen von 50 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Berlin wird davon anteilig 2,56 Mio. Euro erhalten. Diese Mittel werden von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung in Abstimmung mit den Bezirken aufgeteilt.

Die technische Modernisierung ist ein wichtiger, eigentlich längst überfälliger Schritt, um die Gesundheitsämter gerade in der schwierigen Situation durch die Covid-19-Pandemie, arbeitsfähiger zu machen. Der öffentliche Gesundheitsdienst hat in den vergangenen Monaten einen sehr wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie geleistet. Auch in absehbarer Zukunft wird sich an dieser Situation nichts ändern. Die Schaffung der notwendigen digitalen Infrastruktur, aber auch die Anschaffung von technischen Geräten wie zum Beispiel Computer, Notebooks, Tablets oder Smartphones wird die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Kontaktpersonenmanagement der an Covid-19 Erkrankten oder die Erfassung von Informationen von Reiserückkehrern wesentlich erleichtern.

Iris Spranger, MdA und Mitglied des Fraktionsvorstandes dazu: „Wir brauchen eine moderne, auch technisch auf dem neuesten Stand befindliche Verwaltung. Diese kommt allen Bürgerinnen und Bürgern zugute. Deshalb sage ich: diese Entwicklung muss weiter vorangebracht werden.“

2020-10-08T16:37:58+02:0008.10.2020|

Kritik an dem „Klimapaket“ der Senatsverwaltung

SPD Marzahn-Hellersdorf und SPD-Abgeordnete Iris Spranger, MdA, Mitglied des Verkehrsausschusses kritisieren das „Klimapaket“ der Senatsverwaltung

Die SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat sich mit dem Senatsvorschlag zum Klimapaket beschäftigt. An vielen Stellen können die Genossinnen und Genossen aus Marzahn-Hellersdorf einfach nicht mitgehen. Schon der Regierende Bürgermeister Michael Müller hat die Vorlage auf der gemeinsamen Senatssitzung angehalten. Die Vorlage ist einfach sozial unausgegoren und wirkt mit ihren vielen Sanktionen gerade auf schwächere Gruppen unserer Gesellschaft. So sind Citymaut, Zwangsabgabe BVG, Fahrpreiserhöhungen und Parkgebühren, auch für Berufspendlerinnen und –Pendler, die auf ihren PKW angewiesen sind, eine Bestrafung. Mobilität kann kein Reichenrecht sein. Für die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten der SPD Marzahn-Hellersdorf ist eine gleichwertige, bezahlbare Mobilität für alle eine Selbstverständlichkeit und die Voraussetzung für ein Klimapaket. Die Fraktion der SPD im Berliner Abgeordnetenhaus hat in ihrer Klausur im Januar 2020 weitreichende Vorschläge zu einer klimafreundlichen Verkehrswende beschlossen. Bisher wurden diese im vorgelegten Klimapaket wenig berücksichtigt.

Iris Spranger MdA und Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz dazu: „Uns ist es wichtig, alle Verkehrsmittel in den Blick zu nehmen, insbesondere den öffentlichen Personennahverkehr. Dieser muss dringend ausgebaut werden, bevorzugt unter der Erde mit U-Bahnlinien. Somit wird auch die Konkurrenzbeziehung auf der Straße entschärft. Taktungen müssen verkürzt und um weitere Linien ergänzt werden, besonders für die Berliner Außenbezirke.

Wir wollen auch das 365-Euro-Jahres-Umweltticket, damit die Menschen unserer Stadt und natürlich unseres Bezirkes für 1 Euro pro Tag am ÖPNV teilnehmen können.

Wir werden auch weiterhin einen motorisierten Straßenverkehr in unserer Stadt haben. Bei einer Metropole, die auf die vier Millionen Einwohnerinnen und Einwohner zusteuert, ist das Realität. Und damit meine ich zum Beispiel auch die Lieferverkehre, die Polizei, Feuerwehr, THW und die vielen Pflegedienste, Handwerksbetriebe, Hebammen und Dienstleistungsunternehmen insgesamt. Sie alle brauchen auch Parkmöglichkeiten, um ihren Dienst ausführen zu können. Ein „Klimapaket“ was seinen Namen auch verdient, muss man von vorne denken. Wir sind nicht für Hauruckaktionen, die Verkehrsteilnehmende gegeneinander ausspielen. An diesem Thema werden wir weiter intensiv dranbleiben.“

2020-10-07T14:19:33+02:0007.10.2020|

Unsere Spitzenkandidatin: Iris Spranger

 

Liebe Genossinen, liebe Genossen,

für 2021 haben wir uns gemeinsam hohe Ziele gesetzt. Es wird ein entscheidendes Jahr für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Bezirk, im Land Berlin und im Bund. Deswegen müssen wir mit einem überzeugenden Angebot an politischen Zielstellungen und Personal aus den Reihen unserer Genossinnen und Genossen vor die Bürgerinnen und Bürger treten. Wir müssen Vertrauen und Zuversicht in unsere Politik den Menschen vermitteln.

Dass ich von so vielen Abteilungen und Arbeitsgemeinschaften als Spitzenkandidatin nominiert wurde, hat mich sehr bewegt, und ich danke Euch dafür. Ich werde wie in den vergangenen Jahren alle meine Kraft dafür einsetzen, dass unsere SPD weiterhin bestimmende Kraft im Land ist und im Bezirk wieder wird. Unser Erfolg wird nur durch ein gemeinsames Engagement möglich. In den vergangenen Jahren konnte ich immer auf eine gute Zusammenarbeit mit der Fraktion, dem Kreis und unseren Stadträten zählen. Diese gute Zusammenarbeit möchte ich in den nächsten Jahren mit Euch gemeinsam fortführen.

1999 wurde ich erstmals in das Abgeordnetenhaus gewählt und war seitdem in unterschiedlichen Positionen und Verantwortungen tätig. Seit 2011 bin ich die bau-, mieten- und wohnungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. Das ist sind Themen, die auch in Zukunft Fachwissen und ein funktionierendes Netzwerk brauchen. Denn gerade Wohnen und Mieten bleiben auch in der nächsten Legislatur im Fokus für unsere Partei und für die Menschen, die in unserer Stadt leben. Ich möchte dafür sorgen, dass wir nach dem erfolgreich eingeführten Mietenstopp von fünf Jahren vor allem den Neubau von bezahlbaren Wohnungen vorantreiben. Das ist auch die Erklärung dafür, dass ich mit meiner erneuten Kandidatur einen Wechsel meines Wahlkreises in die Mitte Marzahns vollziehe – also genau dorthin, wo Mieterinnen und Mieter eine zuverlässige Ansprechpartnerin für ihre Belange benötigen.

Mit Neubau verbunden sind eine umsichtige Stadtentwicklung, die neue Quartiere optimal plant und rasch entstehen lässt, sowie eine zukunftsfähige Verkehrs- und Infrastrukturplanung. Alles muss ineinandergreifen! Das gilt umso mehr für die Außenbezirke. Hier muss dringend das Angebot des ÖPNV erweitert werden: mit einer U-Bahn zum Glambecker Ring, mit der Integration der Seilbahn in den ÖPNV, dem Bau der Tangentialverbindung Ost und mit der Erweiterung von Tramstrecken. Außerdem möchte ich mich intensiver für die Wirtschaftsentwicklung in Marzahn einsetzen, beispielsweise auf dem Gelände des CleanTech Businessparks, aber auch für eine Stärkung des Freizeitforums. Natürlich ist auch die Bildungspolitik sehr wichtig. Das alles sind wichtige Themen für meinem zukünftigen Wahlkreis 2 und sie sind gleichzeitig für uns alle im Bezirks Marzahn-Hellersdorf relevant.

Ich bitte herzlichst um Eure Unterstützung für mich als Eure Spitzenkandidatin für das Abgeordnetenhaus.

Herzlichst Eure Iris

2020-10-06T20:46:47+02:0006.10.2020|

Alle haben ein Recht auf Baden! SPD Marzahn-Hellersdorf für einen zentralen Freibadstandort im Herzen des Bezirks am Jelena-Santic-Park

Die BVV-Fraktionen haben sich auf eine geheime Abstimmung für den Freibadstandort in der kommenden BVV am 8. Oktober 2020 verständigt. Kreisverband und Fraktion der SPD Marzahn-Hellersdorf ziehen Bilanz und tragen ihr Plädoyer für den Standort am Jelena-Santic-Park vor.

SPD-Fraktion setzt sich für eine zügige Entscheidung in der BVV ein

Für Kreis und Fraktion SPD ist klar: „Es braucht eine zügige Entscheidung. Der Senat hat bereits deutlich gemacht, dass er ein Freibad mit Schwimmhalle im Osten errichten möchte. Im Wettrennen darum stehen Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf,“ so Iris Spranger, Wahlkreisabgeordnete und Kreisvorsitzende der SPD Marzahn-Hellersdorf. Im Gegensatz zu Marzahn-Hellersdorf jedoch hat Lichtenberg bereits eine Bademöglichkeit am Orankesee in Alt-Hohenschönhausen. „Der Bezirk steht unter politischem Druck endlich eine Entscheidung zu fällen. Wir haben uns entschieden!“ so Iris Spranger weiter. „Wir brauchen eine zügige Entscheidung, damit wir gegenüber dem Land deutlich machen können: Wir sind uns in der Sache einig!“ so auch Axel Hoppe, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Im November stehen im Land Berlin wichtige Fristen an: Im November müssen Anmeldungen für die Investitionsplanung vorgenommen werden! Hinzu kommen auch die Gespräche zum kommenden Doppelhaushalt, die nach Meinung der SPD Marzahn-Hellersdorf kritisch geführt werden müssen.  Dass nun auch Lichtenberg in seiner Planung weiter vorangeschritten ist, war im August 2020 noch nicht absehbar.

Jelena-Santic-Park als favorisierter Standort der SPD

Kreis und Fraktion der SPD Marzahn-Hellersdorf haben es sich in ihrer Entscheidung um den Standort nicht leicht gemacht. „Es ist egal, ob wir geheim oder offen abstimmen. Es entlastet uns als BVV nicht, sich trotzdem oder gerade deswegen dezidiert mit den fachlichen Vor- und Nachteilen aller Standorte auseinanderzusetzen.  Vor allem die Interessen der Bürgerinnen und Bürger sollten in den Mittelpunkt gestellt werden.“ so Klaus Mätz (SPD) Mitglied im Sportausschuss der BVV. Ein Beteiligungsverfahren der SPD mit über 10.000 Fragebögen hat gezeigt, dass sich die Menschen mehrheitlich für den Jelena-Santic-Park aussprechen. „Wir wollen diesem klaren Votum folgen. Darüber sind wir uns als Faktion einig. Wir haben lange diskutiert, alle haben ihre Vorstellungen eingebracht.“ so Mätz weiter.

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2020-10-06T18:47:21+02:0006.10.2020|
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