Ampelanlage Rahnsdorfer Straße im Aufbau!


Verschiedene Akteure der SPD-Berlin und SPD-Brandenburg haben sich in einem Treffen zur Ortsumfahrung verständigt und auch die Bürgerinitiativen angehört. Mit dabei waren u.a. Tino Schopf (MdA), verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Berlin, Iris Spranger (MdA), bau- und wohnungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Berlin sowie die Fraktionschefs der SPD-Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und Barnim (Brandenburg).
Iris Spranger MdA und Kreisvorsitzende der SPD Marzahn-Hellersdorf dazu: „Schon seit geraumer Zeit ist die Lohnentwicklung bei den freien Trägern und die Tarifangleichung bei Zuwendungsempfängern und Leistungserbringern in der Diskussion.
Die freien Träger leisten eine wertvolle Arbeit gerade auch im Bereich der Jugendarbeit, in der Integrationsarbeit oder der Seniorenarbeit. Diese wichtige Arbeit bereichert unsere Kieze und Stadtquartiere wesentlich. Für gute Arbeit muss es aber auch guten Lohn geben. Der Berliner Senat hat dazu eine Vorlage beschlossen. Diese Vorlage führt aus, wie eine Annäherung der Bezahlung von Beschäftigten bei freien Trägern auch an das tarifliche Bezahlungsniveau des Landes erfolgt. (mehr …)
Freifahrt mit Bus und Bahn am Tag der Deutschen Einheit und am Mauerfall-TagAufkommenden Gedankenspielen bei VBB, S-Bahn und BVG, die Fahrpreise zu erhöhen, erteilt Iris Spranger, SPD-Kreisvorsitzende in Marzahn-Hellersdorf, eine klare Absage: „Das ist das völlig falsche Signal an die treuen ÖPNV-Fahrgäste in Zeiten der Pandemie. Zudem wurden die Verkehrsunternehmen mit einem großzügigen Rettungsschirm von Bund und Ländern und einem geringeren Mehrwertsteuersatz bedacht. Es muss jetzt erst einmal darum gehen, Vertrauen in den ÖPNV zurückzugewinnen, zuverlässige Leistungen zu erbringen und so die alten Fahrgastzahlen zu erreichen.“ (mehr …)
Ein eigenes Freibad in Marzahn-Hellersdorf, der Herzenswunsch vieler Bürgerinnen und Bürger, rückt weiter in greifbare Nähe. Damit das Projekt auch wirklich zum Erfolg wird, warnt die SPD Marzahn-Hellersdorf vor Alleingängen, die das Projekt in Gefahr bringen.
Im Frühjahr 2020 hat das Bezirksamt die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie veröffentlicht. Demnach kommen drei Standorte für ein Frei- bzw. Kombibad in Frage: der Biesdorfer Baggersee, die Flächen am Biesdorfer Friedhofsweg und das Gebiet am Jelena-Santic-Park. Seitdem sind die Standorte am Biesdorfer Friedhofsweg und Jelena-Santic-Park in die engere Auswahl gekommen. Beide Standorte weisen in der Abwägung eigene Vorteile auf. „Insbesondere der Jelena-Santic-Park ist ein attraktiver Standort, aufgrund der Nähe zur Großsiedlung in der viele junge Familien leben. Da es sich beim Neubau um ein Kombibad handelt, haben diese Familien im Sommer nicht nur ein wohnortnahes Freibad. Es wird für die dort lebenden Kinder auch erheblich leichter werden, den Schwimmunterricht in den Schulsport zu integrieren.“ so Gordon Lemm (SPD), Bezirksstadtrat für Schule, Sport, Jugend und Familie. (mehr …)