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Winterdienst lässt Schulen und soziale Einrichtungen im Stich

SPD Marzahn-Hellersdorf fordert Konsequenzen und Sofortmaßnahmen nach erneutem Versagen bei Schnee und Eis

„Es kann nicht sein, dass sich Kinder, Eltern und Lehrkräfte durch vereiste Gehwege kämpfen müssen, weil der Winterdienst nicht funktioniert. Vor der Friedrich-Schiller-Schule in Mahlsdorf oder der neuen Schule an der Landsberger Straße ist seit Tagen kaum geräumt. Auch an vielen Kitas und vor Senioreneinrichtungen ist der Zustand unzumutbar. Das ist kein kleiner Schönheitsfehler, sondern ein echtes Sicherheitsrisiko: Es geht um Stürze, Verletzungen und Knochenbrüche – vermeidbar, wenn ordentlich gearbeitet worden wäre. Als SPD setzen wir uns klar dafür ein, dass die Bezirksverwaltung hier Verantwortung übernimmt und für sichere Wege sorgt“, erklärt Jan Lehmann, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses.

Im Mobilitätsausschuss der BVV Marzahn-Hellersdorf räumte die Bezirksbürgermeisterin ein, dass mindestens ein beauftragter Dienstleister seine Kapazitäten bewusst zu knapp kalkuliert habe. Das Resultat: Schlechter Winterdienst, gefährliche Wege – vor allem für besonders verletzliche Gruppen wie Kinder und Seniorinnen und Senioren.

Für die SPD-Fraktion ist klar: Solche Versäumnisse dürfen nicht folgenlos bleiben.

„Wer bei öffentlichen Aufträgen spart und dann nicht liefert, darf dafür nicht auch noch vollständig bezahlt werden. Wir fordern: Sofortige Nachsteuerung, Kürzung der Vergütung, eine transparente Bilanz der Einsätze dieses Winters – und konkrete Maßnahmen, um solche Ausfälle künftig zu verhindern. Gerade an Orten wie Schulen, Kitas und Senioreneinrichtungen muss der Winterdienst zuverlässig funktionieren“, so Eike Arnold, Vorsitzender des Mobilitätsausschusses der BVV Marzahn-Hellersdorf.

2026-01-14T13:34:54+01:0014.01.2026|

SPD fordert umfassende Aufklärung zu Vorwürfen rund um Christian Gräff und Smart Living Health Center e.V.

Die SPD Marzahn-Hellersdorf begrüßt grundsätzlich das Engagement für altersgerechtes Wohnen und innovative Projekte wie jene des Smart Living Health Center e.V. (SLHC), sieht sich jedoch angesichts jüngster Berichterstattungen veranlasst, eine umfassende Aufklärung der gegen den früheren CDU-Abgeordneten Christian Gräff erhobenen Vorwürfe zu verlangen.

Aktuelle Recherchen von abgeordnetenwatch und dem Tagesspiegel legen nahe, dass der langjährige Politiker der CDU ein Netzwerk aus gemeinnützigem Verein und mehreren Unternehmen aufgebaut hat, die thematisch eng miteinander verflochten sind. Dabei stellt sich die Frage, ob durch öffentliche Gelder und Zuwendungen persönliche oder wirtschaftliche Vorteile für Herrn Gräff entstanden sein könnten.

Als SPD Marzahn-Hellersdorf fordern wir eine transparente Prüfung, inwieweit öffentliche Mittel – insbesondere die seit 2021 vom Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf geleisteten jährlichen Mitgliedsbeiträge in Höhe von 20.000 Euro für den SLHC – ordnungsgemäß verwendet wurden und keinerlei persönlichen Nutzen für einzelne Akteure generiert haben. Dabei geht es uns nicht um Vorverurteilungen oder parteipolitische Grabenkämpfe, sondern um eine sachliche Aufklärung.

„In diesem Zusammenhang werden sich der SPD-Kreisverband und die SPD-Fraktion im Bezirksparlament (BVV) dafür einsetzen, dass das Bezirksamt oder der Vorstand des Smart Living Health Center e.V. plausibel darlegen, wie die Mitgliedsbeiträge des Bezirksamtes und weitere Fördergelder verwendet wurden. Ziel ist es, Klarheit über die Verwendung öffentlicher Mittel und die Transparenz der Vereinsarbeit zu schaffen. Nur so können wir Vertrauen in Politik und in die Arbeit von Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern sichern. Aufklärung ist in diesem Fall notwendig, um Schaden von der politischen Arbeit insgesamt abzuwenden“, so Marion Hoffmann, SPD Co-Kreisvorsitzende und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-BVV-Fraktion.

„Altersgerechtes Wohnen ist ein wichtiges Anliegen und wir sehen es als große Bereicherung für unseren Bezirk, dass es hierfür am Campus des UKB eine Möglichkeit für Familien und ältere Menschen gibt, sich über Unterstützungsmöglichkeiten für gutes, selbstbestimmtes Wohnen im Alter zu informieren. Die jetzt im Raum stehenden Vorwürfe werfen leider ein schlechtes Licht auf diese gute Einrichtung unseres Bezirks. Deshalb ist es uns wichtig, diese möglichst auszuräumen und über die vermeintlichen Verknüpfungen aufzuklären.“, so Gordon Lemm, SPD Co-Kreisvorsitzender und Gesundheitsstadtrat in Marzahn-Hellersdorf.

2025-12-20T11:34:09+01:0020.12.2025|

2025 in Fotos

Das Jahr 2025 der SPD MaHe in wenigen Bildern

BTW-Kampf 2025 mit unseren Kandidaten Ben, Bundesparteitag mit Vertreter*innen aus MaHe

Wahlplakate müssen aufgehangen werden und Plakate vorbereiten macht HUNGER.

Unser Kandidat für den Bundestag bei einer Podiumsdiskussion, Gedenken im Bezirk und Neumitgliedertag der SPD Berlin

Beschmirrung des Kreisbüros, Frauentag-Aktion und Teilnahme an Großdemo

Rosenaktion zum 8. März und Neumitgliederseminar der SPD MaHe 2025 im Kreisbüro

Suppe für alle, jeden Monat 1 x im Jahr 2025, Mitglieder der SPD MaHe sind auch auf Landesebene Aktiv, Ostern an der Mühle

KDV im Kreisbüro – ein Erfolg, Gemeinsam den 1. Mai im Kreisbüro feiern

Stadtteiltage der MdAs, Blütenfest 2025

Kinderfest Jan Lehmann, unsere Delegierte auf dem LPT, Iris und Gordon auf Besuch beim DRK

Die FES feiert 100. Geburtstag in MaHe, viele Abteilungsveranstaltungen im Kreisbüro

Besuch im Abgeordnetenhaus, CSD im MaHe und Gedenken Zwangslager Roma und Sinti

Politik isst Wurst, Mitgliederforum Berlin 2035 „Nervigste Baustellen Berlins, Suppe für alle

Regenbogenfahne in MaHe, Infostand im Sommer, Einschulaktion des Kreises und SLON 2025

Erntefest mit Steffen Krach und Sommerfest der SPD MaHe und nochmal ein Foto von der Einschulaktion. Danke an alle Abteilungen die vor den Schulen standen.

Suppe für alle , Steffen Krach auf Besuch in alle Wahlkreise von MaHe, Unsere Delegierten auf dem LPT

Unsere Jusos auf der Bundeskonferenz, unsere Weihnachtsfeier, Wahlkampf ist immer und Marzahn-Hellersdorf ist und bleibt unsere Herzenssache.

Wir wünschen euch schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

2025-12-15T09:28:39+01:0015.12.2025|

Unser Kandidatinnen und Kandidaten für die BVV

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Bezirksverordnetenversammlung der SPD MaHe für die Wahlen 2026

  • Marion Hoffmann
  • Günther Krug
  • Luise Lehmann
  • Eike Arnold
  • Maria Geidel
  • Ole Kreins
  • Liane Ollech
  • Christian Linke
  • Rita Waldukat
  • Malte Höpfner
  • Christina Schiller
  • Sebastian Fischer
  • Ulrike Krone
  • Tom Salzmann
  • Dörte Bienert
  • Michael Groß
  • Grit Lehmann
  • Johannes Geißler
  • Ines Schuster
  • Wolfhart Ulbrich
  • Dilan Kalasch
  • Stefan Kehrberg
  • Torben Naumann
  • Felix Sprengler
2025-12-15T09:39:45+01:0015.12.2025|

Annika Klose, MdB berichtet aus dem Bundestag

Liebe Genossinnen und Genossen,

in den letzten Wochen hat hauptsächlich ein Thema sowohl die Nachrichten als auch meine parlamentarische Arbeit dominiert: Die geplante Rentenreform.

In der Koalition stecken wir mitten in den Verhandlungen rund um das Rentenpaket. Hierbei ist für mich eines klar: Das Rentenniveau muss dauerhaft bei mindestens 48 Prozent gesichert werden. Wer sein Leben lang arbeitet, muss sich im Alter auf die Rente verlassen können.

Den Generationenkonflikt, mit dem die Junge Gruppe der Union argumentiert, gibt es nicht. Stattdessen geht es aus unserer Sicht vor allem um eine Verteilungsfrage zwischen Arm und Reich. Denn über die Hälfte der Bürgerinnen und Bürger hat im Alter ausschließlich die gesetzliche Rente zur Verfügung. Gerade in Ostdeutschland haben viele Menschen keine zusätzliche betriebliche oder private Altersvorsorge. Auch Frauen sind häufig im Alter schlechter versorgt. Dagegen sind Beamte im Ruhestand in der Regel sehr gut abgesichert. Bei den Selbstständigen ist die Lage unterschiedlich: so können Anwälte oft gut fürs Alter vorsorgen, andere Selbstständige, wie z.B. Leute, die einen Späti betreiben, eher nicht.

Es kann nicht sein, dass Menschen im Alter Flaschen sammeln müssen. Deshalb fordern wir, dass die gesetzliche Rentenversicherung gestärkt wird.

Dafür werden wir uns in der Rentenkommission der Bundesregierung einsetzen. Bis dahin kämpfen wir weiter für eine Rente, die niemanden im Stich lässt.

So sehr die Rentenpolitik die Debatten derzeit prägt, unser Einsatz für soziale Gerechtigkeit endet nicht dort. Ebenso dringend ist der Schutz vor Gewalt an Frauen.

Am 25. November war der internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. Zahlreiche FINTA* und Männer gingen auf die Straße, um ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen.

Im letzten Jahr wurden in Deutschland 308 Frauen und Mädchen getötet. Die Meldungen zu häuslicher Gewalt haben im letzten Jahr um 3,5 Prozent zugenommen, und mehr als 50.000 Frauen wurden Opfer von Sexualstraftaten.

Diese Zahlen machen klar: Gewalt an Frauen ist kein Randphänomen. In der eigenen Familie, auf der Straße und im Netz ist sie allgegenwärtig. Frauen jeder Herkunft, jeden Alters und sozialen Hintergrunds sind betroffen.

Was können wir im Alltag tun: nicht wegschauen, sondern hinschauen und Hilfe anbieten!

Aber auch politisch müssen wir dringend nachsteuern, um die Situation von FINTA* langfristig zu verbessern.

Im Bundestag konnte sich die Koalition darauf einigen, den Schutz vor Gewalt in allen Formen zu erhöhen. Unsere SPD-Justizministerin Stefanie Hubig legt in ihrer Arbeit großen Wert auf Gewaltschutz. Außerdem soll die verbale sexuelle Belästigung, auch bekannt als Catcalling, rechtssicher und klar erfasst werden. Auch das Thema Femizid als Mordmerkmal wurde platziert.

Ob beim Einsatz für eine stabile Rente oder beim Kampf gegen Gewalt an Frauen, ich werde weiter dafür arbeiten, dass unser Staat soziale Sicherheit garantiert und jede Person in Würde leben kann.

Solidarische Grüße Eure Annika

Quelle Foto: Anna Voelske

2025-12-15T09:29:35+01:0015.12.2025|
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