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Der Neubau für die Wache der Freiwilligen Feuerwehr in Mahlsdorf ist gesichert

Iris Spranger, MdA und Senatorin: Der Neubau für die Wache der Freiwilligen Feuerwehr in Mahlsdorf ist gesichert

Die Freiwillige Feuerwehr in Mahlsdorf erhält eine neue Feuerwehrwache. Nachdem ich mich lange für den Neubau eingesetzt habe, ist nun das Grundstück dafür gesichert worden.

Nach über sieben Jahren intensiver Kaufverhandlungen und Planungen ist es endlich gelungen, für die Freiwillige Feuerwehr Mahlsdorf das passende Grundstück für den dringend benötigten Neubau zu erwerben. Damit haben wir einen Durchbruch erzielt. Seit den 1990er-Jahren gibt es den Plan und die Notwendigkeit, der Freiwilligen Feuerwehr Mahlsdorf eine den modernen Anforderungen entsprechende neue Feuerwehrwache zu bauen, damit auch künftig in Mahlsdorf eine moderne Versorgung durch die Feuerwehr gewährleistet werden kann.

Die Bodenfonds GmbH, ein Tochterunternehmen der Berliner Immobilien-management GmbH (BIM GmbH), hat am 9. Oktober das Grundstück mit rund 4.300 qm von dem Immobilienunternehmen Aroundtown SA erworben. Mit dem erworbenen Grundstück in der Landsberger Straße 4, 6, 8 (An der Schule) in Mahlsdorf wird der Weg für einen Neubau freigemacht, der nunmehr fünf Hallenstellplätze (statt der bisherigen zwei) bieten wird. Mit dem Vertragsabschluss kann die konkrete Bauplanung beginnen. Im Haushaltsplanentwurf 2026/2027 wurden die Haushaltsmittel für die Planung und den Bau entsprechend berücksichtigt. Der Baubeginn ist für 2027 vorgesehen, der notwendige Bauantrag wird im nächsten Jahr gestellt.

Bereits seit vielen Jahren habe ich mich für den Neubau der Freiwilligen Feuerwehr Mahlsdorf starkgemacht und als Innensenatorin mit Beginn meiner Amtszeit, vor knapp vier Jahren, das Projekt mit hoher Priorität vorangetrieben. Zum Durchbruch haben viele Partnerinnen und Partner beigetragen. Der Neubau wird den Kameradinnen und Kameraden und der Jugendfeuerwehr moderne Arbeitsbedingungen, kurze Wege, eine funktionale Ausstattung und Flächen zum Üben bieten.

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2025-11-02T14:52:54+01:0002.11.2025|

Klimaschutz, Fachkräfte und Vorbereitung auf die KDV

Günther Krug – Vorsitzender SPDFraktion BVV 

Klimaschutz, Fachkräfte und Vorbereitung auf die KDV

Im kommenden Jahr werden die Berlinerinnen und Berliner zur Wahlurne gebeten, um über ihre Vertretung im Abgeordnetenhaus und in den Bezirksverordnetenversammlungen zu entscheiden. Für uns als SPD in Marzahn-Hellersdorf beginnt damit eine wichtige Phase der politischen und organisatorischen Vorbereitung. Am 8. November werden wir die Liste mit unseren Kandidierenden aufstellen. Diese Liste ist nicht nur Ausdruck unserer inhaltlichen Ausrichtung, sondern auch ein Signal an die Wählerinnen und Wähler in unserem Bezirk. Lasst uns diesen Prozess gemeinsam, konstruktiv und solidarisch gestalten! Auch viele unserer Fraktionsmitglieder bewerben sich erneut um einen Listenplatz, um die Arbeit in der BVV weiterhin engagiert mitgestalten zu können.

Nach dem Beschluss des Bezirkshaushaltsplans für 2026 und 2027 Ende September beginnen nun die endgültigen Prüfungen im Abgeordnetenhaus. Mit zahlreichen Änderungsanträgen haben wir als SPD-Fraktion  bereits wichtige Impulse für einen gezielten und effektiven Einsatz der Mittel gesetzt. Daraus ergibt sich  schon heute ein klarer politischer Auftrag: Durch Investitionen soll Marzahn-Hellersdorf zu einem attraktiven, familienfreundlichen und sozialen Bezirk innerhalb Berlins weiterentwickelt werden.

Gemeinsam mit den anderen demokratischen Fraktionen in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) werden wir daran arbeiten, die beschlossenen Mittel konsequent in Projekte fließen zu lassen, die den Alltag der Menschen spürbar verbessern. Wir erwarten, dass das Bezirksamt nun zügig an die Umsetzung geht und dabei den Austausch mit der BVV sowie der Öffentlichkeit sucht. Für uns bleibt klar: Soziale Gerechtigkeit, gute Lebensbedingungen in allen Kiezen und eine moderne Infrastruktur müssen zentrale Schwerpunkte der kommenden Haushaltsjahre bilden. Dafür wird sich die SPD-Fraktion weiterhin konstruktiv und engagiert einsetzen.

Bei der BVV-Sitzung im Oktober standen insbesondere der bezirkliche Klimaschutz und der Fachkräftemangel im Mittelpunkt. Mit einem dringlichen Antrag fordern wir eine engere Zusammenarbeit des Bezirksamts mit den Hochschulen in Lichtenberg, um dem Fachkräftemangel in der Verwaltung entgegenzuwirken. Ziel ist es, den akademischen Nachwuchs für eine Tätigkeit in Marzahn-Hellersdorf zu gewinnen. Ein umfangreicher 4-Punkte-Plan soll helfen, den Bezirk als modernen und attraktiven Arbeitgeber zu positionieren.

Mit einer Großen Anfrage zur Klimapolitik haben wir ein drängendes Thema in den Fokus gerückt – nicht nur für unseren Bezirk, sondern für ganz Berlin. Die klimapolitischen Sprecherinnen und Sprecher der SPD-Fraktionen in den Berliner Bezirksverordnetenversammlungen haben sich im September mit einer Resolution an den Senat gewandt. Sie fordern mehr finanzielle Mittel für den Klimaschutz. Auch wir unterstützen diese Initiative und wollten wissen, wie es konkret um Klima- und Umweltschutz in Marzahn-Hellersdorf steht. Im Rahmen des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms (BEK) sowie des Berliner Programms für nachhaltige Entwicklung (BENE) werden bereits zahlreiche Projekte im Bezirk umgesetzt – zum Beispiel die Aufwertung der Grünanlagen an der Hönower Weiherkette. Um darüber hinaus mehr für den Klimaschutz zu erreichen, fordern wir, dass sich das Bezirksamt um Fördermittel aus dem Sondervermögen der Bundesregierung bemüht.

Ein besonderer Moment war der erste Tag des Offenen Rathauses Mitte Oktober. Die einzelnen Ämter des Bezirksamts sowie die Fraktionen der BVV stellten sich im Rahmen eines Bürgerdialogs vor. Unser Fraktionsvorsitzender berichtete in einer Podiumsdiskussion ausführlich über die Arbeit der Fraktion. Am Infostand führten wir zudem zahlreiche Gespräche mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern über die Herausforderungen in Marzahn-Hellersdorf.

Zu den verbleibenden Terminen für die „Suppe für alle“ in diesem Jahr werden wir auch wieder “Mit Rad und Tat” vor Ort sein.

2025-11-02T14:50:09+01:0002.11.2025|

KDV

Unsere 2. Kreisdelegiertenversammlung im Jahr 2025 mit Ehrungen, Wahlen unserer Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen 2026 AGH und BVV und Anträgen

Am Sonnabend, 8. November 2025, findet ab 10.00 Uhr unsere 2. Kreisdelegierten­versammlung (KDV )im Jahr 2025 statt. Die Kreisdelegiertenversammlung ist das wichtigste und höchste Gremium der SPD MaHe. Insgesamt werden dort 50 Genossinnen und Genossen aus allen 7 Abteilungen als gewählte Delegierte dabei sein. Auf dieser KDV werden die Jubilare der SPD MaHe geehrte, Anträge beschlossen und es werden vor allem die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zum Abgeordnetenhauswahl und der Bezirksverordnetenversammlung aufgestellt.

Dieses Mal werden wir die KDV in Lichtenberg im Genossenschaftssaal der Wohnungsbaugenossenschaft „VORWÄRTS“ eG, Einbecker Str. 115, 10315 Berlin am U-Bahnhof U 5 Friedrichsfelde durchführen.

Wie oben schon erwähnt werden auch auf dieser Kreisdelegiertenversammlung Anträge behandelt. Hier findet ihr die gesamten Anträge unserer 2. KDV im Jahr 2025: KDV 8. November_Antragsbuch

Im nächsten Newsletter werden wir euch die gewählten Kandidatinnen und Kandidaten für das Abgeordnetenhaus und Bezirksverordnetenversammlung, die Beschlüsse der KDV  mitteilen, und sicherlich wird auch das eine oder andere Foto der Ehrung unserer Jubilare dabei sein

 

 

2025-10-30T14:30:19+01:0030.10.2025|

Neubau der Entenbrücken wird noch dieses Jahr ausgeschrieben

Die sogenannte Entenbrücke am Stadion Wuhletal in Marzahn-Hellersdorf ist seit Oktober 2022 gesperrt. Seitdem kann die Wuhle zwischen der Cecilienstraße und der Altentreptower Straße nicht mehr überquert werden.

Jetzt hat der SPD-Abgeordnete aus Marzahn-Hellersdorf Jan Lehmann den aktuellen Stand in der Sache erfragt. Zwar befindet sich das Bezirksamt noch in Abstimmungen mit der Wasserbehörde über die Umstände der Baustelle, doch soll das Vergabeverfahren für den Bau noch dieses Jahr starten.

Eigentlich sollte die Entenbrücke jedoch bereits zum Ende des Jahres 2025 fertig gebaut sein. Das Bezirksamt erklärt nun die Verzögerung mit Problemen bei der Genehmigung und dem Naturschutz sowie mit Personalmangel. Die Kosten für den Neubau sind bisher nicht abzusehen, die Verwaltung rechnet mit einem sechsstelligen Euro-Betrag.

Jan Lehmann dazu: „Es ist völlig unverständlich, dass es Jahre dauert und es immer wieder zu Verspätungen kommt. Hier geht es nur um eine kleine, aber für die Bürgerinnen und Bürger wichtige Fußgänger-Brücke, die große Umwege erspart. Da muss beim Personal besser priorisiert werden, um diese Verfahren zu beschleunigen. Aber auch die Absprachen zwischen den Behörden müssen direkter erfolgen und dann auch bei Genehmigungen zu einem schnelleren Verfahren führen.“

2025-10-27T14:28:40+01:0027.10.2025|

Erfolgreiche erste Monate für das Bürgeramt Riesaer Straße – Marzahn-Hellersdorf berlinweit im Mittelfeld

Das Ende September 2024 eröffnete Bürgeramt Riesaer Straße hatte einen guten Start. Es gab aber auch die üblichen Berliner Probleme, wie der SPD-Abgeordnete aus Marzahn-Hellersdorf Jan Lehmann aus einer Antwort des Senats auf seine Anfrage erfahren hat.

Für das Eröffnungsjahr wurden noch 2.824 Termine vergeben, in diesem Jahr, 2025, bereits 12.741.

Erstes Feedback rundum positiv

Die ersten Eindrücke der Beschäftigten wie auch der Bürger:innen sind sehr positiv. Besonders gelobt werden der freundliche Service, die moderne Technik, der neue Fotoautomat und die digitalen Zahlungen. Im ersten Quartal 2026 wird das Bürgeramt dann auch in die bestehende Regelbefragung zur Zufriedenheit der Beschäftigten und Bürger:innen aufgenommen.

Berlin übliche Probleme

Doch auch von einigen berlintypischen Problemen wird das Bürgeramt geplagt: Noch sind nicht alle Stellen besetzt (15/18). Insbesondere der nicht fest besetzte Informationstresen ist noch ein Problem.

Zudem werden auch hier viele der gebuchten Termine von Bürger:innen ohne Absage nicht wahrgenommen. 2024 (Oktober bis Dezember) war dies für 702 Termine der Fall. Bis zum September dieses Jahres waren es 2.456 Termine, die verfielen.

Das ist leider ein berlinweites Problem, eine Lösung ist jedoch in Sicht. Geplant noch für dieses Jahr ist die schrittweise Einführung eines Check-In-Systems. So geht keine Zeit verloren, sollten Bürger:innen zu ihren Terminen nicht erscheinen. Es entfällt die erfolglose Aufruferei von Nummern, deren Inhaber gar nicht da sind. Die durch Nicht-Erscheinen frei werdenden Kapazitäten können in Zukunft somit besser für spontane Kund:innen genutzt werden.

Jan Lehmann dazu: „Ich selbst hatte bereits einen Termin im Bürgeramt an der Riesaer Straße und wurde dort kompetent und schnell versorgt. Unser Fokus auf Bürgerämter in den vergangenen Jahren hat sich ausgezahlt und die Berliner Politik hat geliefert: Lange Wartezeiten auf einen Bürgeramts-Termin gehören der Vergangenheit an! Die guten Grundlagen dafür wurden bereits unter Rot-Grün-Rot geschaffen und tragen nun Früchte. Als SPD waren wir in jeder Konstellation dabei, die Bürgeramts-Situation zu verbessern.“

Marzahn-Hellersdorf im berlinweiten Vergleich gut aufgestellt

Auch im berlinweiten Vergleich zeigt sich, dass das neue Bürgeramt Marzahn-Hellersdorf es ins gute Mittelfeld gebracht hat. Mit 4.637 Bürger:innen auf ein Bürgeramts-VZÄ (Stelle einer/s Vollzeitbeschäftigten im Bürgeramt) liegt der Bezirk leicht über dem Berliner Schnitt (4.611). Besonders gut ausgestattet ist Mitte (100,1 VZÄ, 3.642 Einwohner:innen je Stelle), während in Reinickendorf die Versorgung am schlechtesten ist (5.634 Einwohner:innen auf jedes der insgesamt dort beschäftigten 46,2 VZÄ).

Bezirk Besetzbare VZÄ Einwohner:innen Einwohner:in/VZÄ
Mitte 100,1 364.530 3.642
Tempelhof-Schöneberg 89 337.361 3.791
Friedrichshain-Kreuzberg 68,2 266.583 3.909
Neukölln 76 307.113 4.041
Charlottenburg-Wilmersdorf 77,2 323.507 4.191
Steglitz-Zehlendorf 68,3 295.786 4.331
Berlin gesamt 835,1 3.850.809 4.611
Marzahn-Hellersdorf 61 282.847 4.637
Pankow 87,9 409.453 4.658
Lichtenberg 61 302.726 4.963
Spandau 48,2 246.257 5.109
Treptow-Köpenick 52 288.802 5.554
Reinickendorf 46,2 260.300 5.634

 

2025-10-24T13:19:34+02:0024.10.2025|
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