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Über Gordon Lemm

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Kandidat für das Abgeordnetenhaus: Jan Lehmann

Auf der KDV kandidiere ich für den Wahlkreis 6 und den Listenplatz 2 zur Wahl zum Abgeordnetenhaus. Dieser Wahlkreis ist durch das Nebeneinander von Siedlungsgebiet und Großsiedlung gekennzeichnet. Das spiegelt zugleich die große Herausforderung wider. Es geht darum, viele der Anwohnerinnen und Anwohner aus den unterschiedlichen Kiezen von uns zu überzeugen und Angebote zu machen, die wiederum andere nicht zu sehr belasten. Das fängt mit besseren und neuen Radwegen an, ohne z.B. die Fußgänger, einen guten öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) oder die Autofahrer auszuschließen. Das ist vor allem wichtig, weil wir als Außenbezirk Marzahn-Hellersdorf die Verkehrspolitik anders denken müssen als die entfernungsarmen City-Bezirke.

Neben einer gerechten und sozialen Verkehrspolitik für die Außenbezirke sind mir weitere Themen im Wahlkreis wichtig: Grundschulen (z.B. die Schulen an der Wuhle und Schleipfuhl mit moderner Technik und Sportanlagen ausstatten); Sportfunktionsgebäude für das Stadion Wuhletal, umweltgerechte Sanierung der Wuhleteiche; Stärkung der Jugendfreizeiteinrichtungen. Ich werde auch die Aktion „Es werde Licht“ gemeinsam mit der BVV-Fraktion fortführen

Auf Landesebene werde ich mich einsetzen für: den Freibad-Standort am U-Bahnhof Kienberg, so dass es sowohl Marzahner als auch Hellersdorfer erreichen können; hauptstadtwürdigen Nahverkehr; Barrierefreiheit des ÖPNV; Radschnellwege (z.B.U5); Neubau von Genossenschafts- und kommunalen Wohnungen; Erhalt des Kleingewerbes; Schutz der Kleingartenanlagen.

An Ideen und auch Kraft, diese umzusetzen, mangelt es mir nicht. Aber das geht nicht allein. Lassen Sie uns für erfolgreiche Wahlen 2021 – Bundestag, Abgeordnetenhaus und Bezirksverordnetenversammlung – gemeinsam kämpfen!

2021-03-19T15:55:16+01:0006.10.2020|

Unser Spitzenkandidat: Gordon Lemm


Familien als Kern der Sozialdemokratie

Wofür stehen wir? Wofür wollen wir uns als Sozialdemokrat/innen einsetzen?
So einfach diese Fragen klingen, so schwierig sind sie klug und zielführend zu beantworten. Insbesondere vor Wahlen. Und davon werden wir im nächsten Jahr mehr als genug bewältigen müssen.

In den zurückliegenden 4 Jahren, in denen ich für Euch und mit Euch gemeinsam in unserer Bezirksregierung arbeiten durfte, habe ich mir diese Fragen oft gestellt. Sicherlich auch bedingt durch meine Ämter als Bezirksstadtrat für Schule, Sport, Jugend und Familie hat sich für mich nach und nach eine klare Position, eine deutliche und starke Botschaft geformt.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stehen für unsere Familien in Marzahn-Hellersdorf – für die Unterstützung und Entlastung von Eltern, für eine gute (und gut bezahlte) Pflege von Angehörigen, für ältere Menschen, die nicht alleine sein möchten, für eine kostenfreie Bildung an Schulen, die nicht mehr überfüllt sind, familienfreundlichen, bezahlbaren Wohnraum und nicht zuletzt: für ein eigenes Freibad in unserem Bezirk.

All das, weil es für Familien wichtig ist.

Kein Thema können wir, kann ich, glaubwürdiger vertreten. Die Unterstützung von Familien muss für die SPD oberste Priorität haben. Ein Land, eine Stadt, ein Bezirk, in dem es Familien gut geht, ist lebenswerter und gerechter.
Ich möchte mit Eurer Unterstützung als Spitzenkandidat für die nächsten Bezirkswahlen kandidieren, um weiterhin für unsere Familien im Bezirk kämpfen und arbeiten zu können.

Lasst uns gemeinsam in den Wahlkampf ziehen und in dem verbleibenden Jahr zeigen, was uns von allen anderen Parteien unterscheidet und wofür wir stehen:

Die Unterstützung von Eltern, von Kindern und Jugendlichen, von Seniorinnen und Senioren – weil es gerecht ist, weil es ursozialdemokratisch und weil es für Familien wichtig ist, dass es die SPD gibt.

2020-10-06T20:41:14+02:0006.10.2020|

Unsere Spitzenkandidatin: Iris Spranger

 

Liebe Genossinen, liebe Genossen,

für 2021 haben wir uns gemeinsam hohe Ziele gesetzt. Es wird ein entscheidendes Jahr für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Bezirk, im Land Berlin und im Bund. Deswegen müssen wir mit einem überzeugenden Angebot an politischen Zielstellungen und Personal aus den Reihen unserer Genossinnen und Genossen vor die Bürgerinnen und Bürger treten. Wir müssen Vertrauen und Zuversicht in unsere Politik den Menschen vermitteln.

Dass ich von so vielen Abteilungen und Arbeitsgemeinschaften als Spitzenkandidatin nominiert wurde, hat mich sehr bewegt, und ich danke Euch dafür. Ich werde wie in den vergangenen Jahren alle meine Kraft dafür einsetzen, dass unsere SPD weiterhin bestimmende Kraft im Land ist und im Bezirk wieder wird. Unser Erfolg wird nur durch ein gemeinsames Engagement möglich. In den vergangenen Jahren konnte ich immer auf eine gute Zusammenarbeit mit der Fraktion, dem Kreis und unseren Stadträten zählen. Diese gute Zusammenarbeit möchte ich in den nächsten Jahren mit Euch gemeinsam fortführen.

1999 wurde ich erstmals in das Abgeordnetenhaus gewählt und war seitdem in unterschiedlichen Positionen und Verantwortungen tätig. Seit 2011 bin ich die bau-, mieten- und wohnungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. Das ist sind Themen, die auch in Zukunft Fachwissen und ein funktionierendes Netzwerk brauchen. Denn gerade Wohnen und Mieten bleiben auch in der nächsten Legislatur im Fokus für unsere Partei und für die Menschen, die in unserer Stadt leben. Ich möchte dafür sorgen, dass wir nach dem erfolgreich eingeführten Mietenstopp von fünf Jahren vor allem den Neubau von bezahlbaren Wohnungen vorantreiben. Das ist auch die Erklärung dafür, dass ich mit meiner erneuten Kandidatur einen Wechsel meines Wahlkreises in die Mitte Marzahns vollziehe – also genau dorthin, wo Mieterinnen und Mieter eine zuverlässige Ansprechpartnerin für ihre Belange benötigen.

Mit Neubau verbunden sind eine umsichtige Stadtentwicklung, die neue Quartiere optimal plant und rasch entstehen lässt, sowie eine zukunftsfähige Verkehrs- und Infrastrukturplanung. Alles muss ineinandergreifen! Das gilt umso mehr für die Außenbezirke. Hier muss dringend das Angebot des ÖPNV erweitert werden: mit einer U-Bahn zum Glambecker Ring, mit der Integration der Seilbahn in den ÖPNV, dem Bau der Tangentialverbindung Ost und mit der Erweiterung von Tramstrecken. Außerdem möchte ich mich intensiver für die Wirtschaftsentwicklung in Marzahn einsetzen, beispielsweise auf dem Gelände des CleanTech Businessparks, aber auch für eine Stärkung des Freizeitforums. Natürlich ist auch die Bildungspolitik sehr wichtig. Das alles sind wichtige Themen für meinem zukünftigen Wahlkreis 2 und sie sind gleichzeitig für uns alle im Bezirks Marzahn-Hellersdorf relevant.

Ich bitte herzlichst um Eure Unterstützung für mich als Eure Spitzenkandidatin für das Abgeordnetenhaus.

Herzlichst Eure Iris

2020-10-06T20:46:47+02:0006.10.2020|

Alle haben ein Recht auf Baden! SPD Marzahn-Hellersdorf für einen zentralen Freibadstandort im Herzen des Bezirks am Jelena-Santic-Park

Die BVV-Fraktionen haben sich auf eine geheime Abstimmung für den Freibadstandort in der kommenden BVV am 8. Oktober 2020 verständigt. Kreisverband und Fraktion der SPD Marzahn-Hellersdorf ziehen Bilanz und tragen ihr Plädoyer für den Standort am Jelena-Santic-Park vor.

SPD-Fraktion setzt sich für eine zügige Entscheidung in der BVV ein

Für Kreis und Fraktion SPD ist klar: „Es braucht eine zügige Entscheidung. Der Senat hat bereits deutlich gemacht, dass er ein Freibad mit Schwimmhalle im Osten errichten möchte. Im Wettrennen darum stehen Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf,“ so Iris Spranger, Wahlkreisabgeordnete und Kreisvorsitzende der SPD Marzahn-Hellersdorf. Im Gegensatz zu Marzahn-Hellersdorf jedoch hat Lichtenberg bereits eine Bademöglichkeit am Orankesee in Alt-Hohenschönhausen. „Der Bezirk steht unter politischem Druck endlich eine Entscheidung zu fällen. Wir haben uns entschieden!“ so Iris Spranger weiter. „Wir brauchen eine zügige Entscheidung, damit wir gegenüber dem Land deutlich machen können: Wir sind uns in der Sache einig!“ so auch Axel Hoppe, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Im November stehen im Land Berlin wichtige Fristen an: Im November müssen Anmeldungen für die Investitionsplanung vorgenommen werden! Hinzu kommen auch die Gespräche zum kommenden Doppelhaushalt, die nach Meinung der SPD Marzahn-Hellersdorf kritisch geführt werden müssen.  Dass nun auch Lichtenberg in seiner Planung weiter vorangeschritten ist, war im August 2020 noch nicht absehbar.

Jelena-Santic-Park als favorisierter Standort der SPD

Kreis und Fraktion der SPD Marzahn-Hellersdorf haben es sich in ihrer Entscheidung um den Standort nicht leicht gemacht. „Es ist egal, ob wir geheim oder offen abstimmen. Es entlastet uns als BVV nicht, sich trotzdem oder gerade deswegen dezidiert mit den fachlichen Vor- und Nachteilen aller Standorte auseinanderzusetzen.  Vor allem die Interessen der Bürgerinnen und Bürger sollten in den Mittelpunkt gestellt werden.“ so Klaus Mätz (SPD) Mitglied im Sportausschuss der BVV. Ein Beteiligungsverfahren der SPD mit über 10.000 Fragebögen hat gezeigt, dass sich die Menschen mehrheitlich für den Jelena-Santic-Park aussprechen. „Wir wollen diesem klaren Votum folgen. Darüber sind wir uns als Faktion einig. Wir haben lange diskutiert, alle haben ihre Vorstellungen eingebracht.“ so Mätz weiter.

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2020-10-06T18:47:21+02:0006.10.2020|

Ampelanlage Rahnsdorfer Straße im Aufbau!

Iris Spranger MdA und Mitglied des Verkehrsausschusses dazu: „Nach einer langen Zeit der Versprechungen und Zusagen durch die Senatsverwaltung für Verkehr zum Bau einer Ampelanlage an der Rahnsdorfer Straße in Mahlsdorf, wird diese nun eingerichtet. Mein jahrelanger Einsatz dafür, diese Ampelanlage einzurichten hat sich gelohnt, gleichwohl ist die Zeit von der Beantragung bis zu Umsetzung unverhältnismäßig lang. Die Sicherheit unserer Verkehrsteilnehmenden muss eine wichtigere Rolle spielen als lange bürokratische Prozesse. Ich freue mich, dass endlich diese Ampelanlage gerade den Bürgerinnen und Bürgern in Mahlsdorf mehr Sicherheit bei der Überquerung in diesem stark frequentierten Bereich geben wird.“

2020-09-28T11:36:14+02:0028.09.2020|
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