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Über Lemm / Hoffmann

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Jetzt erst recht: SPD Marzahn-Hellersdorf blickt zuversichtlich auf den Wahlkampf

Am Vormittag des 16. Novembers 2022 verkündete der Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin, dass die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen komplett wiederholt werden müssen. Für die SPD Marzahn-Hellersdorf ist klar, dass der Wahlkampf gerade in Krisenzeiten fair und inhaltlich geführt werden muss. Dieser Verantwortung müssen sich alle Parteien gleichermaßen stellen.
Auch im Wahlkampf gilt: Krise bewältigen, den Bezirk voranbringen
Bezirksbürgermeister und Co-Vorsitzender der SPD Marzahn-Hellersdorf, Gordon Lemm erklärt zur Entscheidung des Landesverfassungsgerichtes: „Als Bezirk sind wir bereits seit Monaten dabei, die Wiederholungswahlen gut vorzubereiten. Daher haben wir schon angefangen, Wahlhelfer:innen zu motivieren und dafür Sorge getragen, dass genügend große Wahllokale zur Verfügung stehen. Wir werden sicherstellen, dass dieses Mal eine fehlerfreie Wahl stattfinden kann. Das sind wir den Bürgerinnen und Bürgern unseres Bezirks schuldig.“
Mit Blick auf den Wahlkampf der SPD führt Lemm weiter aus: „Für uns steht klar die Krisenbewältigung im Fokus. Wir wollen als SPD, dass alle Menschen bei uns gut durch die Krisen kommen und unterstützen hier als Bezirk mit vielfältigen Hilfsangeboten. Als SPD kämpfen wir auch weiterhin für unsere Familien, den Bau eines Freibades und eine gerechte Mobilität im Bezirk, bei der vom Fußgänger über Auto, Rad, ÖPNV und Seilbahn alle ihren Platz finden.“
Im Land auch weiterhin gute Arbeit machen
Innensenatorin und Spitzenkandidatin für die Abgeordnetenhauswahl Iris Spranger ergänzt: „Als zuständige Senatorin arbeite ich bereits seit Monaten an der guten Vorbereitung dieser Wiederholungswahl. Es ist aber ebenfalls wichtig, die Interessen der Menschen nicht aus dem Auge zu verlieren und im Senat gerade jetzt weiter gute Arbeit zu machen. Die SPD hat mit dem Berliner Entlastungspaket in Höhe von rund drei Milliarden Euro bewiesen, dass sie an der Seite der Menschen steht. Darin sind Entlastungen wie das 29-Euro-Ticket enthalten, 25 Millionen Euro für die Sicherung der Bäderbetriebe und die Sportvereine erhalten zusätzliche 11 Millionen Euro – davon profitieren auch die Menschen in Marzahn-Hellersdorf. Diesen Weg setzen wir und ich auch ganz persönlich konsequent fort.“
2023-02-07T13:18:03+01:0018.11.2022|

Auf die Spielplätze – fertig – los! Weil es für Familien wichtig ist!

Marzahn-Hellersdorf ist ein großartiger Familienbezirk. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Freizeitangebote und eine gute Infrastruktur zur Unterstützung von Familien im Bezirk. Jedoch sind einige der Kitas und Spielplätze in keinem guten Zustand. Gerade eine Sanierung ist bei vielen unumgänglich. Für die SPD und die SPD-Fraktion in Marzahn-Hellersdorf steht fest: Wir wollen unseren familienfreundlichen Bezirk stetig besser machen! Daher unterstützen wir die Pläne, massiv in die Sanierung von Kindertagesstätten und Spielplätzen zu investieren.

Für das Jahr 2023 stehen rund 1,2 Millionen Euro für die Sanierung von Kitas und Spielplätzen in Marzahn-Hellersdorf zur Verfügung.

Im kommenden Haushaltsjahr 2023 stehen dem Bezirk insgesamt über 1,2 Millionen Euro für die Sanierungen von Kitas und Spielplätzen zur Verfügung. Rund 780.000 Euro kommen aus dem Kita- und Spielplatzsanierungsprogramm des Landes Berlin. Weitere Mittel in Höhe von rund 480.000 Euro stehen fest verplant für die Spielplatzsanierung zusätzlich zur Verfügung. Nicole Bienge (SPD), die bezirkliche Jugendstadträtin erklärt dazu: „Spielplätze und Kitas nehmen im Leben von Kindern einen besonderen Stellenwert ein. Sie verbringen hier viel Zeit, weshalb die Angebote auch für sie, ihre Familien sowie Betreuer:innen stimmen müssen. Sicherheit, interessante Spielmöglichkeiten und gute Sanitäreinrichtungen sind nur einige Punkte, die mit den 1,2 Millionen Euro verbessert werden müssen. Wenn die zuständige Senatsverwaltung den Projekten zustimmt, dann kann es schon sehr bald losgehen.“

Spielplätze und Kitas sind wichtige Orte für unsere Kleinsten

Die Spielplätze und Kindergärten sind jedoch viel mehr als Orte, an dem Kinder sich körperlich betätigen können. Sie sind darüber hinaus auch ein Treffpunkt, an dem wichtige soziale Kontakte geschlossen werden. Ein guter Zustand dieser Plätze ist daher unabdingbar. Stephanie Inka Jehne, Mitglied des geschäftsführenden Kreisvorstandes der SPD Marzahn-Hellersdorf und familienpolitische Sprecherin der Fraktion, ergänzt: „Wir müssen in die Kinder des Bezirks investieren. Dafür steht die SPD. Spielplätzen kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu. Sie sind nicht nur Orte zum Spielen, sondern mindestens ebenso wichtig für soziales Erleben und Lernen. Gute und altersgerechte Spielplätze machen unseren Bezirk noch kinderfreundlicher und somit fit für die Zukunft.“

2023-02-07T13:44:27+01:0017.11.2022|

Ein Jahr im Amt: Bürgermeister Gordon Lemm (SPD) zieht erste Bilanz

Seit dem 4. November 2021 hat Marzahn-Hellersdorf einen neuen Bezirksbürgermeister. Gordon Lemm, zuvor bereits fünf Jahre Stadtrat für Schule, Sport und Jugend, folgte Dagmar Pohle (Die Linke) im Amt. Lemm startete mit einer ganzen Reihe von Vorhaben in seine Amtszeit; neue Herausforderungen kamen dazu. Insgesamt blickt der Bezirksbürgermeister zufrieden auf seine ersten 365 Tage im Amt an der Bezirksspitze.

„Wir sind mit einer Vielzahl an Themen gestartet. Einige davon konnten wir bereits umsetzen. Nach wie vor ist es für mich ein Herzensthema, unsere Kinder, Jugendlichen und Familien im Bezirk zu unterstützen. Ich freue mich daher, in den Haushaltsverhandlungen des Bezirksamtes eine bessere Finanzierung unserer Familien- und Jugendfreizeiteinrichtungen erwirkt zu haben. Außerdem hat unser Familienservicebüro endlich erfolgreich seine Arbeit aufgenommen. Das sind wichtige Schritte zum Erreichen einer kinderfreundlichen Kommune.“ Die Realisierung des Kombibades ist für den Bezirksbürgermeister ebenfalls von wichtiger Bedeutung. Um das SPD-Wahlversprechen zu erreichen, konnte Lemm bereits als Sportstadtrat entscheidende Weichen stellen. „Das Land Berlin hat sich zu unserem Freibad bekannt. Wir sind in Gesprächen und werden sicherlich bald Positives berichten können“, so Lemm.

Darüber hinaus sorgte Lemm in Sachen Wohnungspolitik für ein deutliches Umschwenken des Kurses, der durch das vorherige Bezirksamt verfolgt wurde. „Für mich ist ein gemäßigter und sozialer Wohnungsbau wichtig. Neue Wohnungen und Stadtquartiere können nur funktionieren, wenn es vor Ort eine sinnvolle Infrastruktur gibt. Dazu gehören Freizeitangebote, das Ansiedeln von Ärzt:innen, Kindertageseinrichtungen, Grünanlagen oder andere Orte der Begegnung. Wir brauchen attraktive und familienfreundliche Wohngebiete für unseren Bezirk“, so Lemm.

Trotz dieser Erfolge befinden sich noch weitere Projekte auf der Liste des Bürgermeisters, die weiterzuführen sind. Lemm hat bereits klare Vorstellungen zur Zukunft des Bezirks:
„Das vierte Bürgeramt für unseren Bezirk muss endlich kommen. Außerdem möchte ich die Beteiligung der Bevölkerung stärken. Ich setze mich daher für die Einrichtung

von Bürger:innenräten ein, damit die Menschen des Bezirks der Politik sagen können, wie sie zu ganz konkreten Themen stehen.“

Gordon Lemm ist gerade in der jetzigen Krise eines ganz wichtig: „Ich möchte als verlässlicher Ansprechpartner für die Marzahn-Hellersdorfer:innen da sein und ihnen die Sicherheit geben, dass wir es gemeinsam durch diese Krise schaffen werden.“

Gordon Lemm hat in seinem ersten Jahr als Bezirksbürgermeister gezeigt, wie man mit einem klaren sozialen Kompass und einem Herz für die Familien von Marzahn-Hellersdorf Politik machen kann. Auch die kommenden Jahre will er den Bezirk in diesem Sinne gestalten und an der Seite der Menschen stehen: „Weil es für Familien wichtig ist.“

2022-11-04T15:29:44+01:0004.11.2022|

Gute Neuigkeiten auf dem Weg zum Kombibad in Marzahn-Hellersdorf

Es gibt gute Neuigkeiten in Sachen Kombibad Marzahn-Hellersdorf. Noch im November wollen die Berliner Bäderbetriebe die vom Bezirksamt vorgeschlagene Fläche am Jelena-Santic-Park mit einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung sowie einem konkreten Bedarfsprogramm untersetzen und so eine Realisierungs- und Entscheidungsgrundlage für den Aufsichtsrat der Berliner Bäderbetriebe vorlegen. Das verdeutlicht, wie ernst das maßgeblich von der SPD vorangetriebene Projekt inzwischen auch von den Bäderbetrieben gesehen wird.

Bezirksbürgermeister Lemm (SPD) rechnet mit einem positiven Ergebnis der beauftragten Studie, die eine Umsetzbarkeit des Kombibades und konkrete Gestaltungsvorschläge enthalten soll. Das positive Votum und konkrete Umsetzungsvorschläge sind Voraussetzung für die Ausgestaltung des notwendigen Bebauungsplans. Mit konkreten Vorstellungen zur Dimension des Kombibades können die Städteplaner des Bezirks die rechtlichen Voraussetzungen zur Bebauung schaffen.

Sportsenatorin Iris Spranger, Bürgermeister Gordon Lemm und Vorsitzender des Bezirkssportbundes sowie Mitglied des Abgeordnetenhauses Jan Lehmann (alle SPD) fordern nach Bekanntgabe des Bedarfsprogramms die unverzügliche Umsetzung der notwendigen Planungsschritte im Bezirk.

Wahlversprechen der SPD Marzahn-Hellersdorf einlösen!

„Die Erstellung eines Bedarfsprogramm für unser Kombibad ist eine gute Nachricht für unsere Familien und ein weiterer Schritt der zeigt, dass das Land unsere Bedarfe endlich ernst nimmt. So weit wie jetzt waren wir noch nie. Mit einer Sportsenatorin, die aus unserem Bezirk kommt, stehen die Chance auf eine Realisierung sehr gut. Wir haben es verdient als einziger Bezirk ohne eigene Freibadmöglichkeit endlich berücksichtigt zu werden. Dass wir dazu noch eine eigene Schwimmhalle erhalten, hilft nicht nur der Wirtschaftlichkeit des Standorts, sondern auch unserem Schul- und Vereinsschwimmen für die wir mehr Wasserzeiten benötigen. “ so Gordon Lemm, Co-Kreisvorsitzender der SPD Marzahn-Hellersdorf und Bezirksbürgermeister.

Nachhaltigkeit beim Bau des Freibades!

Jan Lehmann, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, dazu: „Wir fordern angesichts der Energiekrise und ökologischen Probleme, dass nachhaltig gebaut wird und der spätere Betrieb mit energiesparender Technik und Eigenstromerzeugung erfolgt! Das ist genauso wichtig wie eine sozialverträgliche Preisstruktur, auf die wir im künftigen Kombibad achten werden.“

Neues Kombibad auch für Schulschwimmen nutzen!„Durch die Corona Maßnahmen konnte das Schulschwimmen in den letzten beiden Jahren nur sehr eingeschränkt durchgeführt werden. Um diesen und künftigen Schülerinnen und Schülern eine schulische Schwimmausbildung zu garantieren, fordern wir als SPD eine verstärkte Nutzung der künftigen Schwimmhalle für unsere Schulen. Auch die Sportvereine profitieren vom neuen Kombibad. Wir werden uns für mehr Schwimmzeiten in den bestehenden Schwimmhallen des Bezirks einsetzen und damit einem langen gehegten Wunsch unserer Schwimmvereine nachkommen.“, so Sportsenatorin Iris Spranger.

Kombibad muss barrierefrei sein!

Um das Kombibad möglichst für alle Menschen zugänglich zu machen, fordert die SPD Marzahn-Hellersdorf die Berücksichtigung der Bedarfe der Menschen mit Behinderung bei Bau und Planung. Dafür sollte der bezirkliche Beirat für Menschen mit Behinderungen sowie nach Besetzung der Stelle, der Behindertenbeauftragte eingebunden werden.

2023-02-07T17:00:05+01:0029.10.2022|

Pressemitteilung: Gute Neuigkeiten auf dem Weg zum Kombibad in Marzahn-Hellersdorf

Es gibt gute Neuigkeiten in Sachen Kombibad Marzahn-Hellersdorf. Noch im November wollen die Berliner Bäderbetriebe die vom Bezirksamt vorgeschlagene Fläche am Jelena-Santic-Park mit einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung sowie einem konkreten Bedarfsprogramm untersetzen und so eine Realisierungs- und Entscheidungsgrundlage für den Aufsichtsrat der Berliner Bäderbetriebe vorlegen. Das verdeutlicht, wie ernst das maßgeblich von der SPD vorangetriebene Projekt inzwischen auch von den Bäderbetrieben gesehen wird.

Bezirksbürgermeister Lemm (SPD) rechnet mit einem positiven Ergebnis der beauftragten Studie, die eine Umsetzbarkeit des Kombibades und konkrete Gestaltungsvorschläge enthalten soll. Das positive Votum und konkrete Umsetzungsvorschläge sind Voraussetzung für die Ausgestaltung des notwendigen Bebauungsplans. Mit konkreten Vorstellungen zur Dimension des Kombibades können die Städteplaner des Bezirks die rechtlichen Voraussetzungen zur Bebauung schaffen.

Sportsenatorin Iris Spranger, Bürgermeister Gordon Lemm und Vorsitzender des Bezirkssportbundes sowie Mitglied des Abgeordnetenhauses Jan Lehmann (alle SPD) fordern nach Bekanntgabe des Bedarfsprogramms die unverzügliche Umsetzung der notwendigen Planungsschritte im Bezirk.

Wahlversprechen der SPD Marzahn-Hellersdorf einlösen!

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2022-10-29T15:30:16+02:0029.10.2022|
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