Iris Spranger und Jan Lehmann erteilen Fahrpreiserhöhungen Absage
Freifahrt mit Bus und Bahn am Tag der Deutschen Einheit und am Mauerfall-Tag
Aufkommenden Gedankenspielen bei VBB, S-Bahn und BVG, die Fahrpreise zu erhöhen, erteilt Iris Spranger, SPD-Kreisvorsitzende in Marzahn-Hellersdorf, eine klare Absage: „Das ist das völlig falsche Signal an die treuen ÖPNV-Fahrgäste in Zeiten der Pandemie. Zudem wurden die Verkehrsunternehmen mit einem großzügigen Rettungsschirm von Bund und Ländern und einem geringeren Mehrwertsteuersatz bedacht. Es muss jetzt erst einmal darum gehen, Vertrauen in den ÖPNV zurückzugewinnen, zuverlässige Leistungen zu erbringen und so die alten Fahrgastzahlen zu erreichen.“ (mehr …)
Ein eigenes Freibad in Marzahn-Hellersdorf, der Herzenswunsch vieler Bürgerinnen und Bürger, rückt weiter in greifbare Nähe. Damit das Projekt auch wirklich zum Erfolg wird, warnt die SPD Marzahn-Hellersdorf vor Alleingängen, die das Projekt in Gefahr bringen.
Iris Spranger MdA, wohn- und mietenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion und Kreisvorsitzende der SPD Marzahn-Hellersdorf dazu: „Der Zuwachs von 70.000 neuen Wohnungen in den letzten neun Jahren, bei den landeseigenen Wohnungsunternehmen ist ein positives Zeichen für unsere Stadt. Damit erhöht sich der Gesamtbestand an Wohnungen der landeseigenen Unternehmen auf rund 337.000 Wohnungen. Mit Ankauf und Neubau von Wohnungen über das gesamte Stadtgebiet sorgen die Wohnungsunternehmen auch für die sogenannte Berliner Mischung. Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf hat hierbei die höchsten Zuwächse mit 11.100 Wohnungen zu verzeichnen. Trotz dieser positiven Nachricht müssen wir auch in den nächsten Jahren dafür sorgen, dass sich der Bestand an Wohnungen kontinuierlich erhöht. Hierbei zählt in erster Linie der Neubau, denn Zukauf kann Wohnraum zwar sichern, jedoch seine Anzahl in Summe nicht erhöhen.“
Die SPD-Kreisdelegiertenversammlung beschloss am vergangenen Samstag, am 5.9.2020, dass die SPD-Mitglieder des Abgeordnetenhauses, des Senats und in den Aufsichtsräten von VBB GmbH und BVG AöR darauf hinwirken sollen, dass noch in diesem Jahr geeignete VBB-Tarifangebote für BVG, S-Bahn und Regionalverkehr entwickelt werden. Ziel soll es sein, diese am 1. Januar 2021 für Berlin einzuführen.