Über Lemm / Hoffmann

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BVV Marzahn-Hellersdorf setzt sich für umfassende Sanierung des Theaters am Park ein

Das „Theater am Park“ (TaP) ist eines der wichtigsten Kultureinrichtungen in Marzahn-Hellersdorf. Die Entwicklung sowie die Wiederbelebung sind daher ein weitgefragtes Thema, das die Marzahn-Hellersdorfer:innen bewegt. Der bauliche Zustand des Gebäudes verschlechtert sich zunehmend. So kann der große Saal bereits seit Jahren nicht genutzt werden. Die für die notwendige umfassende Sanierung Kosten belaufen sich mittlerweile auf mehr als 40 Mio. Euro, wie es dem Ausschuss für Weiterbildung und Kultur im vergangenen Jahr berichtet wurde. Die gestiegenen Baupreise sind dabei noch nicht eingerechnet. Um die Sanierung endlich auf den Weg zu bringen, haben die Fraktionen der SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen beantragt, Bauabschnitte zu bilden, Einsparmöglichkeiten zu eruieren sowie weitere Finanzierungsquellen zu prüfen. Dieser Antrag wurde in der Bezirksverordnetenversammlung nun einstimmig beschlossen.

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2024-02-21T11:01:39+01:0006.02.2024|

#WirSindDieBrandmauer-Demo: SPD Marzahn-Hellersdorf war dabei!

Über 150.000 Menschen in Berlin haben am Sonnabend, 3. Februar 2024, gezeigt, dass sie für die Demokratie einstehen und sich als Brandmauer zum Schutz unserer Demokratie sehen. Viele Mitglieder der SPD Marzahn-Hellersdorf waren auch dabei.

Die Demonstration war ein starkes Zeichen gegen Rechts und gegen die Menschen, die unserer Demokratie abschaffen oder so verändern wollen, dass wir ALLE nicht mehr in einer demokratischen und freiheitlichen Gesellschaft leben können.

2024-02-05T12:22:28+01:0005.02.2024|

#WirSindDieBrandmauer-Demo: SPD Marzahn-Hellersdorf war dabei!

Über 150.000 Berlinerinnen und Berliner haben am Sonnabend, 3. Februar 2024, gezeigt, dass sie für die Demokratie einstehen und sich als Brandmauer zum Schutz unserer Demokratie sehen. Viele Mitglieder der SPD Marzahn-Hellersdorf waren auch dabei.

Die Demonstration war ein starkes Zeichen gegen Rechts und gegen die Menschen, die unserer Demokratie abschaffen oder so verändern wollen, dass wir ALLE nicht mehr in einer demokratischen und freiheitlichen Gesellschaft leben können.

2024-02-05T12:12:44+01:0005.02.2024|

Iris Spranger zu Neubau für die Freiwillige Feuerwehr Mahlsdorf und neuem Kombibad am Kienberg

Über die Zukunft des geplanten Neubaus für die Freiwillige Feuerwehr Mahlsdorf ging es heute bei einem Gespräch, zu dem Innensenatorin und MdA Iris Spranger geladen hatte. Sie traf sich mit Vertreterinnen und Vertretern der Feuerwehr, aus Bezirks- und Landespolitik sowie der BIM (Berliner Immobilienmanagement) im derzeit genutzten sanierungsbedürftigen Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr in der Donizettistraße, um die Planung des Neubaus voranzutreiben.

Iris Spranger, MdA und Senatorin für Inneres und Sport: „Die ehrenamtlichen Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr Mahlsdorf benötigen für ihren Dienst dringend eine dem aktuellen Standard entsprechende Feuerwache. Wir müssen sicherstellen, dass Menschen, die im Ehrenamt so wichtige Aufgaben übernehmen, dies auch zu guten Bedingungen tun können. Wir brauchen hier schnell eine Lösung, da im umliegenden Gebiet neue Wohnquartiere entstehen und immer mehr Menschen in unseren Bezirk ziehen. Ich begrüße es sehr, dass wir hier auf einem guten Weg sind und die Planungen zum Ankauf eines Geländes durch das Land Berlin sowie den Neubau bereits laufen.“

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2024-02-21T11:02:07+01:0002.02.2024|

Marzahn-Hellersdorf bekommt erstes Familienbad Berlins, Innensenatorin und Familienstadtrat informieren über Pläne

Anlässlich eines Treffens mit politischen Vertreter:innen aus Marzahn-Hellersdorf berichteten die Berliner Bäderbetriebe und Sportsenatorin Iris Spranger (SPD) über die Pläne zur Umsetzung des Kombibades in Marzahn-Hellersdorf. Demnach wird das für 2026 geplante neue Bad am Standort Kienberg in Hellersdorf das erste Bad sein, das der im Bädervertrag festgelegten strategischen Neukonzeption im Land Berlin entspricht. Durch diese wurde noch unter der rot-rot-grünen Vorgängerregierung ein Paradigmenwechsel eingeleitet.

Im Fokus des Neubaus stehen Familien. Das gesamte Bad (Freibad, Schwimmhalle, Sauna- und Aufenthaltsbereich) ist auf die Bedürfnisse von Familien optimal ausgerichtet, ohne dabei andere Nutzer/innengruppen auszuschließen. Damit einher geht ein Kapazitätsaufwuchs für Schwimmvereine und Sportler:innen in den beiden Bestandsbädern in Kaulsdorf Nord und Springpfuhl. Auch die Nähe zu den Gärten der Welt wird Synergien für ein besonderes Erlebnis für Familien schaffen.

Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf hatte den Berliner Bäderbetrieben zur Konzeption und Planung des neuen Bades die Ergebnisse einer Online-Umfrage mit über 3000 Abstimmenden zur Verfügung gestellt. Hauptnutzungsinteresse waren auch hier die Bedarfe von Familien. Innensenatorin Iris Spranger hatte die benötigten Investitionen in der Investitionsplanung des Landes angemeldet und zusammen mit der schwarz-roten Regierungsmehrheit des Abgeordnetenhauses für das Jahr 2026-28 beschlossen.

Nach aktuellen Kostenschätzungen (Baukosten 2024) wären die avisierten 40 Millionen Euro auskömmlich, um das neue Kombibad im einzigen Bezirk Berlins ohne eigene Freibademöglichkeit umzusetzen.

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2024-02-21T11:03:45+01:0002.02.2024|
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