Nicole Bienge

Neue Hellersdorfer Grundschule muss zum Schuljahr 2022 startklar sein!

Bislang wurde der Abschluss des Neubaus der neuen Grundschule auf dem Grundstück Naumburger Ring 1,3,5 / Weißenfelser Straße für den Schuljahresbeginn 2022 kommuniziert. Eine nun drohende Verzögerung der Fertigstellung wäre angesichts des dringenden Platzangebotes im Hellerdorfer Nordosten nicht hinnehmbar.
 
Die Kreisvorsitzende der SPD-Marzahn-Hellersdorf Iris Spranger, MdA und Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wohnen fordert daher: „Die Senatsverwaltung muss dafür Sorge tragen, dass der gesetzte Termin 2022 realisiert werden kann. Andernfalls müssen dem Bezirk vorsorglich Übergangskapazitäten zur Verfügung gestellt werden. Es kann nicht sein, dass Bezirke ihre Planungen über den Haufen werfen müssen, weil Bauabläufe sich verzögern. Noch so eine Situation wie am Schulstandort Elsenstraße kann sich niemand leisten!“
 
Nicole Bienge, Wahlkreiskandidatin der SPD Marzahn-Hellersdorf für Kienberg, Alt-Hellersdorf, Hellersdorf Nord und Hönow-West regt an: „Eine optionale Planung von Schulcontainern wäre geeignet, um den Start der neuen Schule abzusichern. Die nördliche Fläche des Grundstücks hinter der Louis-Lewin-Straße 40 (Flurstück 1042) wäre dafür sicherlich geeignet. Aber auch die Fläche nördlich des Drachenspielplatzes sollte auf Eignung geprüft werden.“
2020-12-17T16:47:56+01:0017.12.2020|

Kandidatin für das Abgeordnetenhaus: Nicole Bienge

Die Hellersdorferinnen und Hellersdorfer haben eine seriöse, zugewandte und tatkräftige politische Vertretung verdient: eine Vertretung mit deutlicher sozialdemokratischer Handschrift.

Sie sind die Menschen, die nicht übermäßig privilegiert sind und für die ich schon immer politisch aktiv bin. Es sind die Angestellten und Arbeiter*innen, Soloselbständigen, Alleinerziehenden und Mieter*innen. Es sind diejenigen, die mehr verdienen als Applaus. Sie agieren eher leise und sind doch der laufende Motor der Gesellschaft: der Krankenpfleger genauso wie die Straßenbahnfahrerin. Und es sind auch diejenigen, die auf gesellschaftliche Solidarität angewiesen sind, wie die – weshalb auch immer – Nicht-Erwerbstätigen.

Sie alle können mit Recht erwarten, für ihren Alltag funktionierende Infrastrukturen vorzufinden, die aus ihrem bloßen Wohnort einen echten Lebensmittelpunkt machen: zukunftsfähiger ÖPNV, saubere und moderne Schulen und Kitas, optimal ausgestattete Feuerwehr und Polizei, barrierefreie und dienstleistungsorientierte Ämter, leistbare Kommunikations- und Energieversorgung. Hier ist für alle Außenbezirke noch einiges nachzuholen – für den Norden unseres Bezirkes besonders!

Zu einem wirklich liebenswerten Stadtteil gehört aber noch mehr, nämlich sozialer Zusammenhalt und ein Klima der Solidarität. In Zeiten, in denen der gesellschaftliche Umgang immer rauer wird, möchte ich wieder mehr Verbindendes schaffen, z. B. durch Belebung der Kiezzentren und Stärkung der Stadtteilzentren, stärkere Nutzung von Gemeinschaftsflächen, die Initiierung eines inklusiven Bezirkskinderfests und den Aufbau von Tausch- und Verleihinfrastrukturen.

Probleme sind für mich zum Lösen da. Gern würde ich dies mit Eurer Unterstützung für die Menschen im Wahlkreis 3 Hellersdorf im Berliner Abgeordnetenhaus tun.

2020-10-06T20:47:25+02:0006.10.2020|
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