Enrico Bloch: Die Ministerpräsidentenkonferenz entscheidet über die Zukunft unserer Kinder!

In Berlin haben sich die Abgeordneten mehrheitlich dafür entschieden, dass Schüler im kommenden Schuljahr die Klassenstufe wiederholen können. Von diesem Angebot werden vorrangig Eltern Gebrauch machen, deren Kinder sich in einer Abschlussklasse befinden. Was passiert, wenn die schulischen Leistungen auf demselben Niveau oder gar schlechter ausfallen als im Vorjahr, ist ungeklärt.

Bezirksstadtrat Gordon Lemm schlägt eine andere Lösung vor: Die Wiedereinführung des Samstagsunterrichts bzw. der Möglichkeit, am Samstag versäumten Stoff durch private Bildungsinstitute in den Schulen nachzuholen zu können.

DAS PROBLEM: Dieser Vorschlag würde erst im nächsten Schuljahr zum Einsatz kommen. Und hilft nur den Schülern, die im nächsten Schuljahr Leistungsdefizite durch versäumten Unterrichtsstoff bekommen. Beide Vorschläge –Wiederholen und Samstags-Unterricht –bedeuten eine finanzielle und persönliche Mehrbelastung für Kinder, Eltern, Lehrer*innen, Schulen, Bezirke und Länder. In der Ministerpräsidentenkonferenz wurde entschieden, dass der Großteil der Schulen geschlossen bleiben bzw. dass der Unterricht im Homeschooling erfolgt.

Ich fordere deshalb:

Für die Abschlussklassen muss auch jetzt der Verbesserungsgrundsatz gelten. Die Rahmenlehrpläne müssen mindestens für das kommende Schuljahr bundesweit gestrafft und gekürzt werden.

Damit unsere Kinder die gleichen Zukunftschancen wie vor Corona haben.

Damit es Lehrer*innen ermöglicht wird, bestehende Lernlücken zu schließen.

Bereits vor Corona verließ jede*r achte Schüler*in im Bezirk die Schule ohne Abschluss.

Ein Zeichen für mich, dass unser gesamtes föderales Bildungssystem mit allen beeinflussenden Faktoren JETZT auf den Prüfstand muss.

Die bestehenden Unterschiede und die große Ungleichheit sind schon lange bekannt. Die Corona-Pandemie legt die längst bekannten Schwächen unseres Bildungssystems bloß. Und die damit verbundenen Gefahren für die Zukunft unserer Kinder.

Deshalb: Kurs-Wechsel in der Schulpolitik! Schluss mithalbherzigen Korrekturen auf Länder-Ebene! Wir brauchen eine bundesweite Bildungs-Strategie zum Schutz unserer Kinder!

2021-03-03T13:23:22+01:0003.03.2021|

Neujahresbrief unseres Bundestagskandidaten Enrico Bloch

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich wünsche Ihnen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr. 2020 war ein besonders schwieriges Jahr für viele von uns. Und auch 2021 läuft nur sehr schleppend an. Ich hoffe dennoch, dass uns besser organisierte Corona-Schutzmaßnahmen und eine durchdachte Impfkette die Rückkehr in die Normalität ermöglichen.

Ich kandidiere für den Deutschen Bundestag hier im  Wahlkreis Marzahn-Hellersdorf. Für mich ist die Sozialdemokratische Partei Deutschlands die Partei der Arbeit und der Bildung.

Für mich stehen die Menschen im Mittelpunkt,  Menschen, die einer bezahlten oder ehrenamtlichen Beschäftigung nachgehen oder nachgegangen sind. Und für sich und ihre Familien ein Einkommen erwirtschaften. Mit ihrer Arbeitsleistung schaffen sie einen entscheidenden Beitrag zu unserem Sozialstaat.

Wer gearbeitet hat oder arbeitet, hat ein Recht auf Wohlstand. Ein Einkommen oder eine Rente muss wieder für ein gutes Auskommen reichen.

Die Grundlage dieses Wohlstands kommt durch Bildung. Erst durch Bildung wird der soziale Aufstieg möglich. Dementsprechend haben für mich alle Menschen einen Anspruch auf eine gute Bildung. Beginnend im Kindesalter, durch das gesamte Berufsleben und auch im Rentendasein. Ich will, dass Bildung im Kindesalter bis zum Einstieg ins Berufsleben ein Rundum-sorglos-Paket wird. So dass es auf dieser Grundlage im Laufe des Berufslebens möglich ist, neue Wege zu gehen, ohne dabei ins soziale Abseits zu geraten.

Gegenwärtig beherrscht Corona und die damit verbundenen Maßnahmen unser tägliches Geschehen. Die Folgen von Corona für uns selbst, unser Land und unseren Sozialstaat liegen an vielen Stellen noch im Trüben. Doch ich bin mir sicher, gemeinsam können wir daraus etwas Gutes machen. Ich bin bereit, dafür Verantwortung zu übernehmen und werbe um Ihr Vertrauen.

Mit freundlichen Grüßen

Enrico Bloch
Ihr Bundestagskandidat für Marzahn-Hellersdorf
Ein Sozialdemokrat

2021-01-13T14:17:46+01:0013.01.2021|

Enrico Bloch, einer wie Wir, einer von Uns! SPD Marzahn-Hellersdorf nominiert Enrico Bloch zum Bundestagskandidaten

Die Wahlkreiskonferenz der SPD Marzahn-Hellersdorf hat am Sonnabend, 12. Dezember 2020, Enrico Bloch als unseren Kandidaten für die Bundestagswahl 2021 gewählt. Die Delegierten folgten dem Ergebnis der Mitgliederbefragung.

Iris Spranger, Kreisvorsitzende der SPD Marzahn-Hellersdorf und unsere Spitzenkandidatin für die Wahl zum Abgeordnetenhaus, sagt zu der Wahl: „Ich freue mich riesig, mit Enrico einen engagierten und erfahrenen Genossen als unseren Kandidaten für den Bundestag zu haben. Ich bin mir sicher, dass er mit der vollen Unterstützung der Partei und seiner nahbaren und anpackenden Art den Bezirk im Bundestag hervorragend vertreten wird!“

Enrico Bloch sagt zu seiner Kandidatur: „Die Menschen sind die „Profi-Politiker-Typen“ leid, sie wünschen sich „normale Leute“ im Bundestag! Leute, die anpacken, mit denen sie sich identifizieren können. So, wie wir es von Regine Hildebrandt kennen. Deswegen bin ich optimistisch, dass ich den Wahlkreis direkt gewinnen werde“. (mehr …)

2020-12-12T11:37:31+01:0012.12.2020|

Unser Mitgliederforum zur Bundestagswahl

Wer soll für die SPD in Marzahn-Hellersdorf für den Bundestag kandidieren? Über diese Frage entscheiden unsere Mitglieder. Neben den persönlichen Vorstellungen in den Abteilungen und den schriftlichen Kandidaturen-Briefen, die alle Mitglieder erhalten haben, haben wir am 08.10.2020 ein digitales Mitgliederforum veranstaltet. In diesen konnten sich die beiden Kandidat*innen Enrico Bloch und Sasa Raber den Mitgliedern vorstellen und auf Fragen antworten.

(mehr …)

2020-10-12T11:02:09+02:0012.10.2020|
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