Newsletter SPD Ma-He

Wahlkampfmaterialien für Aktionen liegen im Kreisbüro bereit

Unser Wahlkampfzug fährt mit der höchsten Geschwindigkeit, und es sind nur noch wenige Tage bis zur Endstation Wahlsonntag. Wir haben große Verteilungen in Auflagen von 50.000,10.000, 4.000 und 2.000 Stück durchgeführt. Genossinnen und Genossen haben in den jeweiligen Abteilungsgebieten fleißig gesteckt. Aber auch die Verteilung rund um die neue Grundschule in der Elsenstraße darf nicht vergessen werden. Tür-zu-Tür-Aktionen und bei sehr kalten Temperaturen Frühverteilungen und Steckaktionen der Abteilungen runden das Bild ab. Viel Material ist von und mit Ben Schneider in den Briefkästen bzw. in den Händen der Wählenden. So soll es weiter gehen bis zum Wahlsonntag.

Im Kreisbüro könnt ihr aber weiterhin für eure für Aktionen folgende Materialien abholen. Sprecht das Kreisbüro an. Wir haben immer wieder was Neues dabei. Materialliste

2025-02-17T16:01:18+01:0017.02.2025|

Einladung zur Wahlkampf-Fete der SPD MaHe am Sonntag, 23. Februar 2025, ab 17.00 Uhr im Kreisbüro

Als SPD Marzahn-Hellersdorf haben wir viele gemeinsame Aktionen im Bundestagswahlkampf durchgeführt. Bei vielen Gesprächen wurden unzählige Flyer, Postkarten, Stifte und noch vieles mehr durch unsere Mitglieder und unseren Kandidaten Ben Schneider an die Wählerinnen und Wähler verteilt. Natürlich sind wir nun alle gemeinsam gespannt, wie erfolgreich wir waren. Und so ist es nur normal, dass wir auch gemeinsam am Wahlabend die Ergebnisse anschauen werden.

Wir laden euch deshalb am Sonntag, 23. Februar 2025, ab 17.00 Uhr ins Kreisbüro (Marzahner Promenade 37, 12679 Berlin) ein, um ab 18.00 Uhr live gemeinsam die ersten Ergebnisse zu erfahren.

Bei Getränken und einem kleinen Imbiss werden wir über die Ergebnisse der Wahl im Bund und bei uns in Marzahn-Hellersdorf diskutieren. Wir freuen uns auf euer Kommen.

Schreibt uns eine E-Mail, ob ihr dabei sein werdet: Kreis.Marzahn-Hellersdorf@spd.de  Wir freuen uns auf den gemeinsamen Abend.

2025-02-17T15:22:11+01:0017.02.2025|

Endspurt im Wahlkampf – Jetzt zählt’s!

Liebe Genossinnen und Genossen!

Die letzte Woche vor der Wahl steht bevor – und damit die entscheidendste Phase unseres Wahlkampfs. Jetzt kommt es auf uns alle an! Viele Menschen in Marzahn-Hellersdorf haben sich noch nicht endgültig entschieden, wem sie ihre Stimme geben.

Sie stellen sich Fragen:

Welche Partei kämpft wirklich für bezahlbare Mieten?

Wer sorgt dafür, dass die Rente sicher bleibt?

Wer steht für gute Bildung, faire Löhne und einen starken Sozialstaat?

Die Antwort ist klar: die SPD!

In den letzten Wochen haben wir gemeinsam unermüdlich gekämpft: bei Infoständen, Frühverteilungen, Haustürbesuchen, Verteilaktionen und unzähligen Gesprächen auf der Straße. Wir haben unsere Themen gesetzt, unsere Inhalte erklärt und gezeigt, dass die SPD die Partei ist, die sich wirklich für die Menschen hier einsetzt. Doch wir wissen auch: Viele entscheiden sich erst in den letzten Tagen vor der Wahl. Das bedeutet, dass jetzt nochmal jede einzelne Aktion zählt!

Gemeinsam für den Wahlsieg – so könnt ihr dabei sein!

📅 Hier sind einige wichtige Termine, bei denen ihr mit anpacken könnt:

19.02. / 7:30 Uhr – Frühverteilung S Springpfuhl

21.02. / ab 19:30 Uhr – Juso-Infostand vor der CDU-Erstwählerparty am Eastgate

22.02. / Abschlussaktionen der Abteilungen

Egal, ob ihr an einem Infostand mithelft, Plakate nachjustiert, Materialien verteilt oder bei den letzten Haustürgesprächen dabei seid – jede Begegnung kann einen Unterschied machen! Denn nichts überzeugt mehr als ein persönliches Gespräch. Wenn wir den Menschen zuhören, ihre Sorgen ernst nehmen und unsere Antworten geben, dann gewinnen wir Vertrauen.

💬 Unsere Botschaft ist klar:

Wir kämpfen für ein gerechtes Land, in dem niemand Angst haben muss, dass die Miete ins Unbezahlbare steigt. Für eine soziale Politik, die nicht den Profit, sondern die Menschen in den Mittelpunkt stellt. Und für ein starkes Miteinander, das niemanden zurücklässt – weder die junge Familie, die eine Kitaplatz sucht, noch die Rentnerin, die nach Jahrzehnten harter Arbeit eine auskömmliche Rente verdient.

Jetzt zählt jede Stunde, jedes Gespräch, jeder Einsatz! Ich danke euch schon jetzt für eure Power, eure Zeit und euren Einsatz. Gemeinsam schaffen wir das!

Packen wir’s an – für Marzahn-Hellersdorf, für die SPD und für eine starke soziale Politik!

Euer Ben Schneider

2025-02-17T15:18:28+01:0017.02.2025|

Gordon Lemms dringender Appell für ein Handyverbot an Berliner Schulen

Liebe Genossinnen und Genossen,

in einem offenen Brief habe ich mich an die Berliner Senatorinnen für Bildung und Gesundheit gewandt, um ein umfassendes Handyverbot an unseren Schulen zu fordern. Die unkontrollierte Nutzung von Smartphones während der Schulzeit birgt erhebliche Risiken für die psychische, gesundheitliche und soziale Entwicklung unserer Kinder und Jugendlichen.

Warum ein Handyverbot?

Die Gefahren, die von unkontrollierter Smartphone-Nutzung ausgehen, sind alarmierend. Cybermobbing, „Happy Slapping“ und der Konsum von gewaltverherrlichenden und pornografischen Inhalten sind auf unseren Schulhöfen alltäglich. Diese Probleme machen die Schule oft zu einem Ort der Angst und belasten die psychische Gesundheit unserer Kinder erheblich.

Eine repräsentative Umfrage der Barmer Krankenkasse aus Oktober 2024 zeigt, dass fast 40 Prozent der Schülerinnen und Schüler bereits Opfer von Cybermobbing geworden sind. Mehr als die Hälfte der Betroffenen fühlt sich stark belastet, und über ein Viertel hatte sogar Selbstmordgedanken. Diese Zahlen verdeutlichen den dringenden Handlungsbedarf.

Eltern und Schulen sind oft überfordert

Obwohl viele Eltern bemüht sind, die Mediennutzung ihrer Kinder zu begleiten, fehlt es in vielen Familien an der nötigen Kontrolle. Über die Hälfte der Eltern lässt ihren Kindern beim Surfen im Internet freie Hand. Bereits 28 Prozent der 6- bis 10-Jährigen sind ohne Aufsicht im Netz unterwegs. Die durchschnittliche Internetnutzungsdauer von Jugendlichen steigt stetig, und damit auch die Risiken.

Einzelne Schulen haben bereits Handyverbote eingeführt, doch diese Maßnahmen reichen oft nicht aus. Der öffentliche Brandbrief der Friedenauer Friedrich-Bergius-Schule zeigt, dass trotz bestehender Verbote besorgniserregende Zustände im Umgang mit Smartphones herrschen.

Ein klarer Handlungsbedarf

Viele Schulen und Eltern wünschen sich eine klare gesetzliche Regelung, um den Schutz unserer Kinder sicherzustellen. Brandenburg zeigt, dass ein solcher Schritt möglich ist. Dort sind private digitale Endgeräte während des Unterrichts in den Taschen oder Schließfächern zu verstauen. Wir fordern, dass Berlin nachzieht und ein Verbot für alle Schulformen einführt.

Medienkompetenz fördern, aber sicher

Digitale Medien sind wichtig, doch der Schutz unserer Kinder muss Vorrang haben. Ein Handyverbot soll nicht im Widerspruch zum Erlernen von Medienkompetenz stehen, sondern eine sichere Lernumgebung schaffen. Die schwerwiegenden Auswirkungen einer ungesteuerten Smartphone-Nutzung erfordern eine entschiedene Reglementierung durch den Staat. Dies bedeutet ein grundsätzliches Handyverbot mit entsprechenden Sanktionsmöglichkeiten für Schulen und Lehrkräfte.

Es ist nicht vertretbar, die gesundheitlichen und psychischen Auswirkungen weiter zu ignorieren. Die Verantwortung allein den Schulen zu überlassen, führt dazu, dass auch zukünftig Kinder und Jugendliche unter der unsachgemäßen Nutzung von Smartphones leiden. Wir möchten diesen Zustand nicht weiter verantworten und bitten um Unterstützung.

Lasst uns gemeinsam für den Schutz unserer Kinder und eine sichere Schulumgebung eintreten.

Diese Forderung, die ich zusammen mit den zwei Gesundheitsstadträt/innen aus Tempelhof-Schöneberg (Oliver Schworck) und Steglitz-Zehlendorf (Carolina Böhm) erhoben habe, hat bereits eine große Aufnahme gefunden. Sie ist auch unabhängig von Wahlkampfzeiten ein absolut wichtiges Thema, für welches wir weiter kämpfen werden.

Hier findet Ihr ein paar Artikel zu unserem Vorstoß:

Die Hellersdorfer: https://www.die-hellersdorfer.berlin/2025/01/15/vorsto%C3%9F-zu-umfassendem-handyverbot-an-berliner-schulen/

Berliner Zeitung: https://www.berliner-zeitung.de/news/handyverbot-an-berliner-schulen-stadtraete-appellieren-an-berliner-senat-li.2289542

RBB: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2025/01/gesundheitsstadtraete-fordern-handyverbot-schulen-berlin.html

2025-01-28T17:09:06+01:0023.01.2025|

SPD Bundesparteitag in Berlin mit Luise Lehmann und Ben Schneider von der SPD MaHe

Am Samstag, dem 11. Januar, fand der außerordentliche Bundesparteitag der SPD statt. Wieder einmal zog es knapp 600 Delegierte aus ganz Deutschland in den CityCube der Messe Berlin. Doch dieser Bundesparteitag war nicht wie jeder andere, denn dieses Mal wählten wir einen Kanzlerkandidaten und beschlossen ein Regierungsprogramm für die bevorstehende Bundestagswahl am 23. Februar. Bei der letzten Bundestagswahl 2021 war dies noch wegen der Corona-Pandemie rein digital geschehen.

Aus Marzahn-Hellersdorf waren unser Bundestagskandidat Ben Schneider und Luise Lehmann als Delegierte dabei. Enrico Bloch unterstützte das Willy-Brandt-Haus bei seiner Arbeit auf dem Parteitag vor Ort. Auch einige interessierte Mitglieder unseres Bezirks nahmen als Gäste teil, einige besuchten zum ersten Mal einen Parteitag der SPD. Sicherlich ein spannendes Erlebnis – denn trotz des kurzen Bundesparteitages gab es viel zu sehen.

Olaf Scholz betonte in seiner Rede, welche Schwerpunkte er in den kommenden vier Jahren mit der SPD in der Bundesregierung setzen möchte. In klaren Worten legte er zudem dar, warum Friedrich Merz und die CDU in unserem Land keine Verantwortung tragen sollten. An der folgenden Aussprache zur Rede beteiligte sich neben zahlreichen Genoss:innen aus dem ganzen Land auch Luise mit einem Redebeitrag. In der abschließenden Abstimmung wurde Olaf mit fünf Gegenstimmen zum Kanzlerkandidaten gewählt. Jetzt ziehen wir mit ihm in einen kurzen und intensiven Wahlkampf!

In der anschließenden Debatte diskutierten wir über das Regierungsprogramm, in dem im Vorfeld wichtige Forderungen aus Berlin ihren Einzug finden konnten – unter anderem Forderungen nach mehr Möglichkeiten bei der Mietenregulierung sowie eine Länderöffnungsklausel für verbesserte Maßnahmen gegen ausufernde Böllerei. Auch Vorhaben der Jusos, wie die WG-Garantie (ein WG-Zimmer soll nicht mehr als 400 Euro im Monat kosten), fanden ihren Weg in das Wahlprogramm. Was genau für unseren Bezirk in diesem Programm drin ist, lest ihr in einem anderen Beitrag von Ben.

Im Anschluss an den Parteitag ging es für viele von uns nicht etwa nach Hause, sondern direkt weiter zum Plakatieren im Bezirk. Denn der Wahlkampf wartet nicht auf uns und der nächste Bundesparteitag kommt bestimmt.

Luise Lehmann und Ben Schneider

 

Foto: SPD

2025-01-23T12:51:40+01:0023.01.2025|
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