Aktuelles

Frohe Botschaft kurz vor Weihnachten: die von der SPD Marzahn-Hellersdorf lange geforderte Verlängerung der Nutzungsgenehmigung für die Franz-Carl-Achard-Grundschule ist da!

Die Bauaufsicht verlängert die Nutzungsgenehmigung der Franz-Carl-Achard-Grundschule bis zum 27.06.2022 unter bestimmten Auflagen, wie der Bezirksstadtrat Gordon Lemm auf Nachfrage bestätigte. So sollen mehrere Räume von der Nutzung ausgenommen sein und die Hängekonstruktion am Dach der Turnhalle jederzeit zugänglich für Kontrollbesichtigungen für Sachverständige sein. Ursprünglich lief die Nutzungsgenehmigung nur bis zum 27.06.2021. Die geplante Grundsanierung kann noch nicht stattfinden. (mehr …)

2020-12-14T10:29:38+01:0014.12.2020|

Enrico Bloch, einer wie Wir, einer von Uns! SPD Marzahn-Hellersdorf nominiert Enrico Bloch zum Bundestagskandidaten

Die Wahlkreiskonferenz der SPD Marzahn-Hellersdorf hat am Sonnabend, 12. Dezember 2020, Enrico Bloch als unseren Kandidaten für die Bundestagswahl 2021 gewählt. Die Delegierten folgten dem Ergebnis der Mitgliederbefragung.

Iris Spranger, Kreisvorsitzende der SPD Marzahn-Hellersdorf und unsere Spitzenkandidatin für die Wahl zum Abgeordnetenhaus, sagt zu der Wahl: „Ich freue mich riesig, mit Enrico einen engagierten und erfahrenen Genossen als unseren Kandidaten für den Bundestag zu haben. Ich bin mir sicher, dass er mit der vollen Unterstützung der Partei und seiner nahbaren und anpackenden Art den Bezirk im Bundestag hervorragend vertreten wird!“

Enrico Bloch sagt zu seiner Kandidatur: „Die Menschen sind die „Profi-Politiker-Typen“ leid, sie wünschen sich „normale Leute“ im Bundestag! Leute, die anpacken, mit denen sie sich identifizieren können. So, wie wir es von Regine Hildebrandt kennen. Deswegen bin ich optimistisch, dass ich den Wahlkreis direkt gewinnen werde“. (mehr …)

2020-12-12T11:37:31+01:0012.12.2020|

Realisierung des Berliner Modells der kooperativen Baulandentwicklung

Iris Spranger MdA, bau-und mietenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion dazu: „Mit dem Instrument des Berliner Modells der kooperativen Baulandentwicklung wurden im August 2014 die Leitlinien für den Abschluss städtebaulicher Verträge, die zwischen dem Land Berlin, den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften, gemeinwohlorientierten Bauträgern und privaten Bauherren geschlossen werden entwickelt. Hier wird die Übernahme von Kosten für technische, soziale und auch grüne Infrastruktur, die Voraussetzungen oder Folgen von geplanten Wohnungsbauvorhaben sind, durch den Vorhabensträger sichergestellt. Des Weiteren wird über das Berliner Modell die Absicherung geschaffen, dass in den Wohnungsneubauvorhaben auch preiswerter Wohnungsbau entsteht. Im Februar 2017 erfolgte eine Anpassung der Quote für mietpreis-und belegungsgebundenen Wohnraum auf 30 % der Geschossfläche Wohnen. Wir haben damit einen einheitlichen und transparenten Rahmen für den notwendigen Wohnungsneubau. Für unseren Bezirk bedeutet das, dass wir seitdem zwei Projekte mit einer Anzahl von 1.321 Wohnungseinheiten gemäß WE-Förderanteil von 25 % in der Planung haben. Davon sind 331 Wohneinheiten mietpreis-und belegungsgebunden. (mehr …)

2020-12-11T13:51:27+01:0011.12.2020|

Kohleumschlagplatz Kaulsdorf: reines Gewerbehochhaus zu einseitig – hier müssen auch Wohnungen entstehen!

Beim Treffen der Interessenvertreter am ehemaligen Kohleumschlagplatz Kaulsdorf am 8. Dezember 2020 hat sich Jan Lehmann, SPD-Kandidat für das Abgeordnetenhaus, für eine gemischte Nutzung ausgesprochen: „Man muss erkennen: Der Bebauungsplan aus dem Jahr 2008 für den Kohleumschlagplatz Kaulsdorf ist nicht mehr zeitgemäß. Wir wollen hier gemeinsam mit den Anwohnern nicht nur Gewerbe haben, sondern eine gesunde Mischung aus Wohnen, Einzelhandel und Dienstleistungen. Wir brauchen seitens des Bezirksamtes eine Sondergenehmigung für das Wohnen im Gewerbegebiet, denn der Weg eines neuen B-Planes ist viel zu langwierig.“ Es geht um das Areal um die südlich am S-Bahnhof Kaulsdorf gelegene Fläche zwischen Bahnstrecke und Wilhelmsmühlenweg. (mehr …)

2020-12-15T10:06:58+01:0011.12.2020|

Kreis und Fraktion begrüßen den Neubau der südlichen Fußgängerbrücke am S-Bahnhof Marzahn

Wie das Bezirksamt mitgeteilt hat, wird die südliche Fußgängerbrücke am S-Bahnhof Marzahn abgerissen und barrierefrei neugebaut. Kreis und Fraktion der SPD Marzahn-Hellersdorf drängen bereits seit 10 Jahren auf eine barrierearme Bebauung an dieser Stelle des Bezirks.

„Bei der Freigabe der nördlichen Brücke hat das Bezirksamt viel zu lange Zeit verstreichen lassen, ohne Druck aufzubauen. Nach der Eröffnung war dieser Bereich wie ein Nadelöhr für die vielen jungen Familien mit Kinderwagen, Fahrradfahrenden und älteren Menschen, die auf einen barrierearmen Zugang angewiesen sind. Das hat sich nicht zuletzt auch auf die Attraktivität der Wirtschaftsstandorte Marzahner Promenade, Knorr-Bremse und Eastgate ausgewirkt. Für sie und die Menschen im Bezirk ist der barrierearme Neubau der südlichen Brücke eine großartige Nachricht.“, so Iris Spranger, Wahlkreisabgeordnete für Marzahn Mitte und Vorsitzende der SPD Marzahn-Hellersdorf. (mehr …)

2020-12-11T13:52:42+01:0011.12.2020|
Mehr Beiträge laden
Nach oben