Iris Spranger, MdA: „Fraktion vor Ort“: Ordnung und gute Gesundheitsversorgung in Marzahn-Hellersdorf

Am Freitag, den 23. September, besucht Iris Spranger, MdA, bei der Veranstaltung „Fraktion vor Ort“ Menschen, Einrichtungen und Orte, die Marzahn-Hellersdorf prägen. Iris Spranger: „Ein guter Draht zu den Bürgerinnen und Bürgern im Bezirk und den Menschen, die vor Ort Verantwortung tragen, ist für mich eine Herzensangelegenheit. Was läuft gut, was sind ihre Sorgen und Nöte – darüber bleibe ich im persönlichen Gespräch auf dem Laufenden. Ihr Wohl ist immer Ziel meiner politischen Entscheidungen. Unser lebenswerter Bezirk wächst, es gibt viel zu tun. Wir packen es gemeinsam an.“

Kiez-Tour mit dem Ordnungsamt

Auf einem Kiez-Rundgang berichtet Nicole Bienge, kommissarische Bezirksstadträtin für Ordnungsangelegenheiten, von den täglichen Herausforderungen auf den Straßen in Marzahn-Hellersdorf. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes sind zur Stelle, wenn illegal Abfall entsorgt oder der Verkehr behindert wird. Sie sorgen jeden Tag für die öffentliche Ordnung und dafür, dass sich die Menschen in ihrem Kiez sicher und wohl fühlen können.

Vivantes Klinikum Kaulsdorf: Medizinische Versorgung für 42.000 Patienten

Bei einem Besuch des Vivantes Klinikum Kaulsdorf gibt der Geschäftsführer des Vivantes-Konzerns, Dr. Johannes Danckert, Einblick in ein Krankenhaus, in dem jedes Jahr rund 42.000 Patientinnen und Patienten ambulant und stationär versorgt werden. Über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen zur medizinischen Versorgung der Patienten im wachsenden Bezirk bei. Es geht um aktuelle Herausforderungen wie Corona und neue Entwicklungen des Klinikums, zum Beispiel das neue Bettenhaus.

Mehr Informationen hier: https://www.iris-spranger.de/archives/6140

2022-09-19T12:19:47+02:0019.09.2022|

Jan Lehmann, MdA: 29-Euro-Ticket: „Parkplatz-Woodstock um die Stationen“

Regierende Bürgermeisterin Vorreiterin in Deutschland | Denken in Tarifgrenzen nicht mehr zeitgemäß

 Nach der Entscheidung des VBB-Aufsichtsrates, in Berlin ein 29-Euro-Ticket bis zum Jahresende einzuführen, lobt Jan Lehmann, Mitglied des Abgeordnetenhauses, die Initiative der Regierenden Bürgermeisterin Franziska Giffey und die Berliner Vorreiterrolle: „Berlin zeigt, welche Schlüsse man aus dem 9-Euro-Ticket und für die ganz konkrete Mobilitätswende vor Ort ziehen muss: Ein sehr günstiges, einfaches Ticket für alle, die Bus und Bahn nutzen wollen und können. In Ergänzung zu den anderen Tarifprodukten wie Berlin-Ticket S, kostenlosen Schülertickets, günstigen Seniorentickets und immer noch zu wenig beachteten Jobtickets ist das ein sozial-ökologisches Zeichen in schweren Zeiten.“

Jan Lehmann warnt jedoch eindringlich: „Gleichwohl wird seit Jahren übersehen, welch hoher Pkw-Parkdruck durch einpendelnde Brandenburger Pendler:innen an unseren S- und U-Bahnstationen entsteht. Die Brandenburger:innen haben eine schlechtere Taktung bei den Bahnen, und weniger Zugang zum ÖPNV, müssen aber schon jetzt sehr viel mehr zahlen. Durch das 29-Euro-Ticket könnten Woodstock-artige Parksituationen an unseren Stationen entlang von S5 und U5 in Mahlsdorf, Kaulsdorf, Wuhletal, Hönow etc. entstehen. Die Ausgestaltung als Abo wird dem teilweise entgegenwirken, ist aber für viele, wirtschaftlich Schwächere, ein klarer Flexibiliserungsnachteil und bedeutet für sie dauerhafte Fixkosten.“

Klima-Abo Teil des Entlastungspaketes des Bundes (mehr …)

2022-09-15T14:42:50+02:0015.09.2022|

Jan Lehmann, MdA: Zukunft des Heizkraftwerks Marzahn

Das mehr als 50 Jahre alte Heizkraftwerk Marzahn wird in den kommenden Jahren weiter modernisiert. Die Vattenfall Wärme Berlin AG wird einen Wärmespeicher einbauen und das Kraftwerk im Jahr 2036 mit einer Power-to-Heat-Anlage erweitern. Zusätzlich soll es in Zukunft mit bis zu 30 % Wasserstoff betrieben werden.

Dies ergab eine Anfrage des SPD-Abgeordneten aus Marzahn-Hellersdorf, Jan Lehmann.

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2022-09-14T16:28:54+02:0014.09.2022|

Jan Lehmann, MdA: Weiterer Regionalbahnhof für Marzahn-Hellersdorf – Auch Umbauten an S-Bahnhöfen geplant

Nach Auskunft von DB Netz sind die Bahnhöfe Marzahn und Ahrensfelde Kandidatinnen, zu Regionalbahnhöfen ausgebaut zu werden. Momentan laufen dazu Voruntersuchungen an diesen Bahnhöfen, um über einen möglichen weiteren Regionalbahnhof in Marzahn-Hellersdorf zu entscheiden.

Jan Lehmann, Abgeordneter der SPD: „Die Planungen müssen jetzt schnell vonstattengehen und dürfen nicht in irgendeinem Hinterzimmer stattfinden. Ich erwarte, dass die Bürgerinnen und Bürger umfangreich und zeitnah informiert werden.“

Gordon Lemm, Kreisvorsitzender der SPD Marzahn-Hellersdorf: „Wir brauchen hier in Marzahn-Hellersdorf einen weiteren Regionalbahnhof. Bei aller sorgfältigen Prüfung − wir wollen den Bahnhof auch noch zu Lebzeiten nutzen können.“

Am Bahnhof Marzahn wird zudem ein neuer Südwestzugang geplant. Die südliche Fußgängerbrücke soll in westlicher Richtung verlängert werden und bis zum Wiesenburger Weg führen. Dies hat das Land Berlin bestellt, um das anliegende Gewerbegebiet der Knorr-Bremse besser anzubinden.

Momentan laufen dazu die Abstimmungen zwischen den beteiligten Senatsverwaltungen, der DB Netz AG und der DB Station&Service AG.

Außerdem plant die Deutsche Bahn am Bahnhof Mehrower Allee die Erneuerung des Daches. Dies wurde in der Rahmenvereinbarung mit dem Land Berlin beschlossen. Ab 2028 sollen die Bauarbeiten dazu beginnen. Keine Planungen existieren dagegen zu einem zweiten barrierefreien Zugang – die Deutsche Bahn sieht dazu auch keine Notwendigkeit.

Lehmann dazu: „Moderne Bahnhöfe in gutem Zustand sind für die Verkehrswende unerlässlich. Gerade als Außenbezirk müssen unsere S-Bahnhöfe Aushängeschilder und Verkehrsknotenpunkt in einem sein. Deshalb muss die DB Station&Service AG als Eigentümerin der Bahnhöfe auch für mehr Sauberkeit sorgen. Das ist ihr Job, dafür bekommt sie Geld − hier ist noch viel Luft nach oben.“

2022-09-13T12:33:27+02:0013.09.2022|

60plus Marzahn-Hellersdorf trauert um die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Heidemarie Fischer

Mit Heidemarie Fischer verliert die Berliner SPD eine Sozial­demokratin, die die Partei lebte. Die SPD-Landes­vor­sitzenden Franziska Giffey und Raed Saleh: „Wir sind in tiefer Trauer um Heidemarie Fischer. Bis zuletzt war sie als Vor­sitzende der SPD 60plus in der Berliner Sozial­demokratie engagiert. Sie hinter­lässt eine große Lücke. Ihre freundliche, zugewandte und stets anpackende Art wird als heraus­ragendes Vorbild uns allen in Erinnerung bleiben.“
1975 trat Heidemarie Fischer in die SPD ein. Ab diesem Zeit­punkt war sie bei jedem Wahl­kampf dabei. Von 1986 bis 2006 war sie für fünf Wahl­perioden Mitglied des Berliner Ab­geordneten­hauses und dort u.a. Mitglied in den Aus­schüssen für Inneres, Schule, Verkehr und Betriebe. Seit 2006 engagierte sie sich in der Berliner AG SPD 60plus, erst im Vorstand und ab 2016 als Landes­vorsitzende.

Zum Nachruf

2022-09-07T18:52:46+02:0007.09.2022|
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