Wofür sich unser Kandidat für den Bundestag Ben Schneider stark machen wird!
Viele Menschen in Marzahn-Hellersdorf erleben derzeit große Frustration und Unsicherheit. Besonders die Preissteigerungen bei Lebensmitteln und Mieterhöhungen treffen viele Bürgerinnen und Bürger in unserem Bezirk hart. Doch das sind nicht die einzigen Sorgen: Eine unzureichende medizinische Versorgung, reduzierte Fahrpläne bei Bus und Bahn und eine veraltete Infrastruktur machen das Leben in Marzahn-Hellersdorf noch schwieriger.
Ich verstehe diese Herausforderungen und den Frust der Menschen und setze mich konkret dafür ein, diese Missstände zu ändern. Deshalb kämpfe ich für:
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15 Euro Mindestlohn – damit Arbeit sich wieder lohnt und die Menschen in Marzahn-Hellersdorf ein gutes Leben führen können
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Rente ohne Altersarmut – für eine würdige Rente, die den Menschen im Alter finanzielle Sicherheit bietet
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Mehr Ärzte im Bezirk – für eine bessere medizinische Versorgung und kürzere Wartezeiten in Marzahn-Hellersdorf
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Bezahlbaren Wohnraum und einen Mietenstopp – damit die Menschen auch in Zukunft in ihrem Heimatbezirk wohnen können, ohne Angst vor steigenden Mietkosten
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Investitionen in die Zukunft unseres Bezirks – für eine nachhaltige Infrastruktur und Bildungseinrichtungen, die auch in Zukunft unseren Bezirk stärken
Gemeinsam können wir Marzahn-Hellersdorf zu einem besseren und lebenswerteren Ort für alle machen!
die großen und kleinen Seen sind für die Anwohnenden und die Natur ein wahrer Schatz in unserem Wuhletal-Bezirk. Das Bezirksamt muss seine Anstrengungen verstärken, sie in einen guten Zustand zu bringen und möglichst für die Bevölkerung nutzbar zu machen.“
Eike Arnold, Vorsitzender des Ausschusses für Mobilität und Wirtschaft der BVV Marzahn-Hellersdorf: „Das Ufer des Dreiecksees sollte den Bürgerinnen und Bürgern für Spaziergänge, Naherholung und Naturerlebnisse zugänglich gemacht werden. Der See ist aktuell für das Bezirksamt und die Öffentlichkeit kaum präsent – das sollte sich ändern. Gemeinsam mit der Zivilgesellschaft können wir die Aufenthaltsqualität vor Ort nachhaltig verbessern und den See wieder ins Bewusstsein des Bezirks rücken.“
Ben Schneider: „Ich danke meiner SPD für das entgegengebrachte Vertrauen in mich. Ich freue mich