mpauzenberger

Über Lemm / Hoffmann

Der Autor hat bisher keine Details angegeben.
Bisher hat Lemm / Hoffmann, 653 Blog Beiträge geschrieben.

Sicherheit für Kinder an der Kita Sonnenkäfer verbessern

Auf Initiative der SPD-Fraktion wurde in der letzten Sitzung des Verkehrsausschusses beschlossen, die Verkehrssicherheit der Kinder in der Kita Sonnenkäfer zu verbessern.

Durch weiträumige Sperrungen der Straßen rund um das Otto-Nagel-Gymnasium ist die Beethovenstraße zurzeit eine viel befahrene Durchfahrtsstraße – viele parkende Autos beeinträchtigen die Sicht zusätzlich. Die fehlenden Fußgängerwege zwingen Eltern und Kleinkinder auf die Straße, wo die Autos oft viel zu schnell direkt an ihnen vorbeifahren. Diese untragbare und sehr gefährliche Situation muss behoben werden. Verschieden mögliche Maßnahmen sind in Betracht zu ziehen und ihre Umsetzbarkeit zu prüfen.

Außerdem sollen Sofortmaßnahmen umgesetzt werden, um schon während der Arbeiten für die neue Sporthalle des Otto-Nagel-Gymnasiums die Sicherheit zu erhöhen. Stephanie Inka Jehne, familienpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, erklärt dazu: „Die Sicherheit der Kinder hat für uns höchste Priorität. Es kann nicht sein, dass bei uns im Bezirk schon der Kita-Weg zur Gefahr wird. Hier ist dringend geboten, schnell Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen. Das sind wir den Kindern schuldig. Besonders für die ‚Sonnenkäfer‘-Kinder müssen nun schnellstmöglich Maßnahmen getroffen werden, um die Sicherheit der Kleinkinder sofort zu erhöhen.“

Eike Arnold, Vorsitzender im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Natur, Tier- und Artenschutz, Verkehr und verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, ergänzt: „Mit dem unlängst beschlossenen Mobilitätskonzept für den Bezirk wird ein großer Fokus auf die Stärkung der Verkehrssicherheit im Generellen gelegt. Besonders die Sicherheit der Kleinsten und Schwächsten nehmen wir dabei in den Blick. Die von uns und unseren Bündnispartner:innen initiierte systematische und datenbasierte Schulweganalyse (Drucksache 0198/IX-14) auf Kita-Wege auszudehnen ist deshalb nur folgerichtig. Aber neben diesen eher mittel- bis langfristig greifenden, wichtigen konzeptionellen Maßnahmen, muss hier in diesem besonderen Fall eine schnelle, unbürokratische Lösung gefunden werden, welche die Sicherheit der Kita-Kinder garantiert.“

2023-02-08T14:32:41+01:0008.02.2023|

Weil sie es kann! Franziska Giffey überzeugt beim rbb-Kandidatencheck

Franziska Giffey hat beim „rbb-Kandidatencheck“ überzeugt. Sie hält Berlin zusammen, während andere spalten. Sie bringt Berlins Mobilität und Verwaltung voran. Ein zukunftsfähiges Berlin braucht eine soziale und ausgleichende Politik. Deshalb machen wir bis zum Wahlsonntag mit voller Kraft Wahlkampf. Sozial bewegt mehr. Deshalb alle Stimmen am 12. Februar für die SPD.

Folgendes Flugblatt zum rbb-Kandidatencheck wurde anlässlich einer Frühverteilung in Marzahn-Hellersdorf verteilt: SPD WÄHLEN 

2023-02-08T07:43:52+01:0008.02.2023|

Dr. Luise Lehmann und Nicole Bienge: Gesundheit lebensnah!

Mit umfassender Strategie in die Zukunft der Gesundheitsversorgung

Die dringende Diskussion um die Versorgung Marzahn-Hellersdorfs mit Haus- und Kinderärzt*innen sowie anderen niedergelassenen Fachärzt*innen ist in vollem Gang. Einfache Antworten und Lösungen gibt es nicht. Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf sucht nun mit der Kassenärztlichen Vereinigung und weiteren Partner*innen nach gemeinsamen Lösungen. Dies ist der richtige Weg.

Darüber hinaus bedarf es einer umfassenderen Diskussion über die gesundheitliche Versorgung unserer gesamten Stadt. Die Gesundheitsämter müssen zwingend eine Stärkung erfahren. Nicht erst im Zuge der Corona-Pandemie wurde deren oft unzureichende Ausstattung angesichts der Aufgabe der Koordination eines Pandemiegeschehens offenbar.

Die nun immer lückenhaftere ambulante fachärztliche Versorgung angesichts der älterwerdenden Ärzt*innen- und Patient*innenschaft stellt über verschiedene Mechanismen die Versorgung in den Kliniken, welche wiederum selbst schon am Fachkräftemangel leiden, vor umso größere Herausforderungen. Ambulante und stationäre Gesundheitsversorgung müssen attraktive Tätigkeitsfelder bleiben bzw. wieder werden. Sicherlich mindestens eine bundespolitische Aufgabe, aber einige Stellschrauben werden im Bezirk Marzahn-Hellersdorf bereits bewegt.

Dr. Luise Lehmann, SPD-Kandidatin für das Berliner Abgeordnetenhaus im Wahlkreis Mahlsdorf und Kaulsdorf-Süd hierzu: “Als Ärztin inmitten der Weiterbildungszeit ist es für mich aktuell kaum denkbar, mich jemals niederzulassen. Die ökonomische Existenz meiner Angestellten und meiner Familie von so vielen Unsicherheitsfaktoren abhängig zu machen, würde mir große Bauchschmerzen bereiten. Die Reformierung der Fallpauschalen und hoffentlich bald auch der Regelungen zu Regressen trägt auf Bundesebene dazu bei, solche Hemmschwellen abzubauen. Aber auch ganz lokal versucht die Kassenärztliche Vereinigung durch gezieltes Matching und finanzielle Unterstützung des fachärztlichen Nachwuchses die Hürden zu senken. Das finde ich lobenswert und das wird durch die enge Kooperation der KV mit dem Bezirksamt noch ausgebaut werden.”

Nicole Bienge, SPD-Kandidatin für das Berliner Abgeordnetenhaus im Wahlkreis Kienberg, Alt-Hellersdorf, Hellersdorf Nord, Hönow-West: “Die Herausforderungen für eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung liegen im demografisch bedingten allgemeinen Fachkräftemangel sowie dem spezifischen Fachkräftemangel in der Pflege – auch bedingt durch mangelnde Anerkennung in Form von fairer Bezahlung und Arbeitsbedingungen -, sowie dem Angebot zeitgemäßer Praxisräume. Hier Lösungen für Marzahn-Hellersdorf zu finden, wird nur in einem verzahnten Vorgehen von mindestens Bezirk und Land möglich sein.

Zukunftsfähig wird Versorgung auch nur dann, wenn die Ansprüche an Barrierefreiheit sowie Familienfreundlichkeit sämtlicher Angebote erfüllt werden. Sozial gerecht ist die Versorgung dann, wenn Präventionsangebote möglichst kostenfrei und niedrigschwellig sind. Lösungsansätze, die in einer umfassenden Strategie Berücksichtigung finden müssen, sind sowohl telemedizinische Angebote sowie armutssensible Angebotsplanungen.”

2023-02-07T16:51:30+01:0007.02.2023|

Iris Spranger, MdA: Kleinen Sportvereinen den Rücken stärken

Am vergangenen Freitag besuchte Iris Spranger, MdA und Sportsenatorin, das Fechtzentrum Berlin in der Marzahner Bruno-Baum-Straße. In dem Sportverein trainieren über 200 Mitglieder zwischen 8 und 80 Jahren. Spranger sicherte tatkräftige Unterstützung zu. Sie werde persönlich bei der Suche nach einem Sponsor helfen.

Iris Spranger: „Gerade auch die kleinen Sportvereine müssen gut aufgestellt sein. Um sie in der aktuellen Krise abzusichern, haben wir im Senat den ,Notfallfonds Energie’ in Höhe von 8 Mio. Euro aufgelegt. Damit ist unsere Sportmetropole Berlin Vorreiter in Deutschland. Der positive Einfluss eines lebendigen Vereinslebens auf die Menschen und das Stadtleben ist enorm. Als Abgeordnete in Marzahn-Hellersdorf und als Sportsenatorin werde ich mich auch weiterhin dafür stark machen.“

Die Sporthalle des Fechtzentrums wurde 2019 mit 1,8 Millionen Euro Landesmitteln saniert. Entstanden ist ein barrierefreies Fechtzentrum mit zehn Fechtbahnen und drei Rollstuhlfechtplätzen sowie behindertengerechten Umkleiden und Duschen.

Iris Spranger: „Das Thema Inklusion liegt mir persönlich sehr am Herzen. Wir brauchen mehr Sichtbarkeit und Gleichberechtigung, damit alle Menschen am Sport teilhaben können und im Sportverein um die Ecke willkommen sind. Das Fechtzentrum ist hier engagierter Vorreiter und ich setze mich dafür ein, dass das zum Standard wird.“

Seit 2012 wird im Fechtzentrum Berlin Rollstuhlfechten angeboten. Ab März 2023 können zudem Menschen mit geistiger Behinderung regelmäßig fechten. Das niedrigschwellige Angebot richtet sich an alle Interessierten, ob mit oder ohne Einschränkung.

Begleitet wurde Iris Spranger von Saskia Esken, Bundesvorsitzende der SPD, Jan Lehmann MdA, Vorsitzender des Bezirkssportbundes, sowie Liane Ollech und Christian Linke, beide stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion Marzahn-Hellersdorf.

Auch das Bundesinnenministerium stellt aktuell Mittel für die Förderung von Sportvereinen und Kommunen bereit. In dem Programm „ReStart – Sport bewegt Deutschland“ stehen 25 Millionen Euro bis Ende 2023 bereit. Ziel ist es, nach der Corona-Pandemie wieder mehr Menschen in Bewegung zu bringen und für den Vereinssport zu begeistern.

 

Bilder der Veranstaltung finden Sie hier.

Webseite Fechtzentrum Berlin: http://psvberlin-fechten.de/

2023-02-07T13:23:16+01:0031.01.2023|
Nach oben