Wahl 2021

Kandidatin für das Abgeordnetenhaus: Luise Lehmann

Ich kandidiere für Wahlkreis 5 und Listenplatz 5 bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2021. Ich freue mich darauf, die Herausforderungen des Wahlkreises anzugehen, der seit Jahren von der CDU gewonnen wird.

Ich bin in Mahlsdorf aufgewachsen und zur Schule gegangen, kenne schöne und verbesserungswürdige Ecken. Es ist eine Ehre, hier auf Vorschlag unserer Kreisvorsitzenden Iris Spranger zu kandidieren.

Hausaufgaben für Mahlsdorf. Eine ganzheitliche Verkehrslösung um den S-Bahnhof Mahlsdorf, der Neubau der ISS, Schulergänzungsbauten für die Kiekemal-Grundschule und die Entwicklung eines Konzepts für die mögliche Nutzung des Elsen- oder Habermannsees zum Baden – das alles werde ich begleiten. Dabei müssen Natur- und Klimaschutz sowie Transparenz und Partizipation für die Anwohner*innen immer mitgedacht werden.

Kein Fußbreit nach rechts. Rassismus und Klassismus haben in Mahlsdorf keinen Platz. Ob Schüler*innen aus anderen Stadtteilen oder Geflüchtete zu uns kommen – wir haben die Ressourcen um sie willkommen zu heißen. Ich setze mich gegen jede Art von Diskriminierung ein.
Gesundheit für Jung und Alt. Ein gesundes Lernumfeld für unsere Schüler*innen und Vereinssport müssen wir fördern. Von jeder Fachrichtung müssen ausreichend Ärzt*innen im Bezirk niedergelassen und medizinische Einrichtungen barrierefrei zugänglich sein. Pflegende sollen Wertschätzung erfahren, nicht nur durch Klatschen, sondern durch gute Ausbildung und faire Arbeitsbedingungen.

Ich bin 23 Jahre alt, arbeite als Ärztin und bin seit 10 Jahren aktiv in der SPD Marzahn-Hellersdorf, vor allem bei Jusos, Abteilung 6, ASF und SPDqueer. In der Bezirkspolitik habe ich als Bürgerdeputierte im Schulausschuss und dann als BVV-Verordnete im Gleichstellungs- und im Gesundheitsausschuss mitgewirkt. Ich freue mich auf einen tollen Wahlkampf mit Euch!

2020-10-06T20:52:04+02:0006.10.2020|

Kandidat für das Abgeordnetenhaus: Dmitri Geidel

2021 möchte ich mit euch zusammen den Wahlkreis Marzahn-Süd/Biesdorf für die SPD gewinnen.

Die TVO vollenden, ist seit Jahrzehnten das maßgebliche verkehrspolitische Ziel in Biesdorf. Der Bezirk braucht endlich eine gute Anbindung an den Berliner Süden und die Anwohner der Köpenicker Straße müssen vom Lärm und Verkehr entlastet werden.

Recht auf Home-Office – Corona hat gezeigt, dass viele Menschen auch von zuhause aus arbeiten können und wollen. Soweit es die Art der Tätigkeit zulässt, sollen alle ein Recht darauf haben, von zuhause aus arbeiten zu dürfen. Mit klaren Regeln für Arbeitszeit, Kinderbetreuung und Krankheitsfällen.

Gute Arbeit in der modernen Welt – Die digitale Arbeitswelt braucht neue Regelungen für gute Arbeit. Schutz vor Erreichbarkeit rund um die Uhr, sowie ein Recht auf transparente Gehälter und sichere Arbeitsplätze müssen für Arbeitnehmer neu erkämpft werden.
Über mich: Ich bin Jurist mit einem Schwerpunkt auf Arbeitsrecht. Seit 2011 bin ich Bezirksverordneter und setze mich dort besonders für die Themen Bildung, Jugend und Soziales ein, ab 2016 auch als stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Im Jahr 2018 wurde ich zum Abteilungsvorsitzenden der SPD Wuhletal-Süd gewählt.

2020-10-06T20:50:13+02:0006.10.2020|

Kandidatin für das Abgeordnetenhaus: Nicole Bienge

Die Hellersdorferinnen und Hellersdorfer haben eine seriöse, zugewandte und tatkräftige politische Vertretung verdient: eine Vertretung mit deutlicher sozialdemokratischer Handschrift.

Sie sind die Menschen, die nicht übermäßig privilegiert sind und für die ich schon immer politisch aktiv bin. Es sind die Angestellten und Arbeiter*innen, Soloselbständigen, Alleinerziehenden und Mieter*innen. Es sind diejenigen, die mehr verdienen als Applaus. Sie agieren eher leise und sind doch der laufende Motor der Gesellschaft: der Krankenpfleger genauso wie die Straßenbahnfahrerin. Und es sind auch diejenigen, die auf gesellschaftliche Solidarität angewiesen sind, wie die – weshalb auch immer – Nicht-Erwerbstätigen.

Sie alle können mit Recht erwarten, für ihren Alltag funktionierende Infrastrukturen vorzufinden, die aus ihrem bloßen Wohnort einen echten Lebensmittelpunkt machen: zukunftsfähiger ÖPNV, saubere und moderne Schulen und Kitas, optimal ausgestattete Feuerwehr und Polizei, barrierefreie und dienstleistungsorientierte Ämter, leistbare Kommunikations- und Energieversorgung. Hier ist für alle Außenbezirke noch einiges nachzuholen – für den Norden unseres Bezirkes besonders!

Zu einem wirklich liebenswerten Stadtteil gehört aber noch mehr, nämlich sozialer Zusammenhalt und ein Klima der Solidarität. In Zeiten, in denen der gesellschaftliche Umgang immer rauer wird, möchte ich wieder mehr Verbindendes schaffen, z. B. durch Belebung der Kiezzentren und Stärkung der Stadtteilzentren, stärkere Nutzung von Gemeinschaftsflächen, die Initiierung eines inklusiven Bezirkskinderfests und den Aufbau von Tausch- und Verleihinfrastrukturen.

Probleme sind für mich zum Lösen da. Gern würde ich dies mit Eurer Unterstützung für die Menschen im Wahlkreis 3 Hellersdorf im Berliner Abgeordnetenhaus tun.

2020-10-06T20:47:25+02:0006.10.2020|

Kandidat für das Abgeordnetenhaus: Jan Lehmann

Auf der KDV kandidiere ich für den Wahlkreis 6 und den Listenplatz 2 zur Wahl zum Abgeordnetenhaus. Dieser Wahlkreis ist durch das Nebeneinander von Siedlungsgebiet und Großsiedlung gekennzeichnet. Das spiegelt zugleich die große Herausforderung wider. Es geht darum, viele der Anwohnerinnen und Anwohner aus den unterschiedlichen Kiezen von uns zu überzeugen und Angebote zu machen, die wiederum andere nicht zu sehr belasten. Das fängt mit besseren und neuen Radwegen an, ohne z.B. die Fußgänger, einen guten öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) oder die Autofahrer auszuschließen. Das ist vor allem wichtig, weil wir als Außenbezirk Marzahn-Hellersdorf die Verkehrspolitik anders denken müssen als die entfernungsarmen City-Bezirke.

Neben einer gerechten und sozialen Verkehrspolitik für die Außenbezirke sind mir weitere Themen im Wahlkreis wichtig: Grundschulen (z.B. die Schulen an der Wuhle und Schleipfuhl mit moderner Technik und Sportanlagen ausstatten); Sportfunktionsgebäude für das Stadion Wuhletal, umweltgerechte Sanierung der Wuhleteiche; Stärkung der Jugendfreizeiteinrichtungen. Ich werde auch die Aktion “Es werde Licht“ gemeinsam mit der BVV-Fraktion fortführen

Auf Landesebene werde ich mich einsetzen für: den Freibad-Standort am U-Bahnhof Kienberg, so dass es sowohl Marzahner als auch Hellersdorfer erreichen können; hauptstadtwürdigen Nahverkehr; Barrierefreiheit des ÖPNV; Radschnellwege (z.B.U5); Neubau von Genossenschafts- und kommunalen Wohnungen; Erhalt des Kleingewerbes; Schutz der Kleingartenanlagen.

An Ideen und auch Kraft, diese umzusetzen, mangelt es mir nicht. Aber das geht nicht allein. Lasst uns für erfolgreiche Wahlen 2021 – Bundestag, Abgeordnetenhaus und Bezirksverordnetenversammlung – gemeinsam kämpfen!

2020-10-06T20:48:00+02:0006.10.2020|

Unser Spitzenkandidat: Gordon Lemm


Familien als Kern der Sozialdemokratie

Wofür stehen wir? Wofür wollen wir uns als Sozialdemokrat/innen einsetzen?
So einfach diese Fragen klingen, so schwierig sind sie klug und zielführend zu beantworten. Insbesondere vor Wahlen. Und davon werden wir im nächsten Jahr mehr als genug bewältigen müssen.

In den zurückliegenden 4 Jahren, in denen ich für Euch und mit Euch gemeinsam in unserer Bezirksregierung arbeiten durfte, habe ich mir diese Fragen oft gestellt. Sicherlich auch bedingt durch meine Ämter als Bezirksstadtrat für Schule, Sport, Jugend und Familie hat sich für mich nach und nach eine klare Position, eine deutliche und starke Botschaft geformt.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stehen für unsere Familien in Marzahn-Hellersdorf – für die Unterstützung und Entlastung von Eltern, für eine gute (und gut bezahlte) Pflege von Angehörigen, für ältere Menschen, die nicht alleine sein möchten, für eine kostenfreie Bildung an Schulen, die nicht mehr überfüllt sind, familienfreundlichen, bezahlbaren Wohnraum und nicht zuletzt: für ein eigenes Freibad in unserem Bezirk.

All das, weil es für Familien wichtig ist.

Kein Thema können wir, kann ich, glaubwürdiger vertreten. Die Unterstützung von Familien muss für die SPD oberste Priorität haben. Ein Land, eine Stadt, ein Bezirk, in dem es Familien gut geht, ist lebenswerter und gerechter.
Ich möchte mit Eurer Unterstützung als Spitzenkandidat für die nächsten Bezirkswahlen kandidieren, um weiterhin für unsere Familien im Bezirk kämpfen und arbeiten zu können.

Lasst uns gemeinsam in den Wahlkampf ziehen und in dem verbleibenden Jahr zeigen, was uns von allen anderen Parteien unterscheidet und wofür wir stehen:

Die Unterstützung von Eltern, von Kindern und Jugendlichen, von Seniorinnen und Senioren – weil es gerecht ist, weil es ursozialdemokratisch und weil es für Familien wichtig ist, dass es die SPD gibt.

2020-10-06T20:41:14+02:0006.10.2020|
Mehr Beiträge laden
Nach oben