Fachtag „Smartphoneverbot an Schulen?! – Herausforderungen, Lösungen und Perspektiven“ am 25.06.2025
Liebe Genossinnen und Genossen,
die Debatte um den richtigen Umgang mit Smartphones an Schulen ist aktueller denn je. Immer mehr Studien zeigen: Ein unkontrollierter Smartphone-Gebrauch kann bei Kindern und Jugendlichen zu Konzentrationsproblemen, Schlafstörungen, erhöhter Ablenkbarkeit und sogar zu psychischen Belastungen führen. Auch die Entwicklung sozialer Kompetenzen leidet, wenn digitale Geräte das Miteinander im Klassenzimmer dominieren. In den letzten Newslettern habe ich bereits auf diese Risiken hingewiesen – und als Jugend- und Gesundheitsstadtrat setze ich mich in Berlin weiterhin mit Nachdruck dafür ein, dass wir unsere Kinder und Jugendlichen besser schützen. Während die Bildungssenatorin der CDU ein generelles Handyverbot bislang ablehnt, treiben wir die Diskussion aktiv voran.
Umso mehr freue ich mich, euch zu einem spannenden Fachtag einzuladen, bei dem wir gemeinsam mit Fachleuten aus Bildung, Psychologie und Politik über Herausforderungen, Lösungen und Perspektiven diskutieren:
Wann?
Mittwoch 25.06.2025, 17:00 – 20:00 Uhr
Wo?
Freizeitforum Marzahn
Anmeldung:
Im Hinblick auf eine Vielzahl an Teilnehmenden wird gebeten, sich bis Montag, den 16. Juni 2025, beim Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf über den folgenden Link oder QR-Code anzumelden:

Das erwartet euch:
17:00 Uhr: Offizielle Begrüßung durch mich und Dr. Anne Fuhrmann
17:15 – 18:15 Uhr: Impulsvorträge zu den Auswirkungen von Smartphones auf Konzentration und Lernverhalten, medienpädagogischen Ansätzen für Schulen und Erfahrungen mit Smartphone-Verboten
18:15 – 18:35 Uhr: Themen-Tische mit individueller Beratung, Angeboten zur Förderung von Medienkompetenz und Austausch mit Fachleuten
18:35 – 19:45 Uhr: Offene Podiumsdiskussion mit interaktiver Fragerunde – auch für Teilnehmende im Livestream
19:45 – 20:00 Uhr: Zusammenfassung, Ausblick und Verabschiedung
Der Fachtag bietet die Möglichkeit, sich zu informieren, eigene Fragen einzubringen und gemeinsam konkrete politische Forderungen zu entwickeln. Lasst uns gemeinsam Verantwortung übernehmen und die digitale Zukunft unserer Kinder aktiv gestalten!
Podcast-Tipp:
Wer sich vorab noch tiefer mit dem Thema beschäftigen möchte, dem empfehle ich die aktuelle Folge von „Zur Lage der Nation“. Dort werden viele Argumente für ein Smartphone-Verbot an Schulen gesammelt und die politische Debatte in Berlin umfassend beleuchtet – auch aus Perspektiven, die uns besonders interessieren dürften.
Ich freue mich auf eure Teilnahme und einen lebendigen Austausch!
Vor kurzem startete in Marzahn-Hellersdorf ein Tool zur Schulweganalyse. Das neue Online-Tool geht zurück auf eine Initiative der SPD-Fraktion, die bereits 2022 im Rahmen der Haushaltsberatungen Mittel für eine datenbasierte Analyse von Schulwegen beantragt hatte. Diese Grundlage war entscheidend für die Entwicklung des Projekts. Eike Arnold, Vorsitzender des Ausschusses für Mobilität und Wirtschaft: „Das Tool bietet echten Mehrwert – es verbindet moderne Routenplanung mit konkreten Informationen über Gefahrenstellen. Es ist ein praktisches Beispiel dafür, wie Digitalisierung ganz konkret dem Alltag von Familien nützt.“
digitales Schulweg-Tool: Seit kurzem ist es für alle öffentlich zugänglich und soll dabei helfen, Schulwege sicherer zu machen. Nutzerinnen und Nutzer können dort Routen planen, Unfallschwerpunkte erkennen und Hinweise für die sichere Wegführung erhalten. Ein starkes Signal für mehr Sicherheit im Alltag unserer Kinder. Wir freuen uns, dass diese wichtige Initiative jetzt für alle nutzbar wird.“
Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,
Berlin, begrüßt den Entwurf der Innensenatorin Iris Spranger der Gesetzesänderungen auf dem Gebiet des Verfassungsschutzrechts in Berlin, der heute im Senat vorgestellt wurde.
Bei ihrem Termin „Fraktion vor Ort“ besuchte Iris Spranger, MdA und Senatorin für Inneres und Sport, am vergangenen Freitag die Dienststelle des Polizeiabschnitts 32 in der Cecilienstraße in Marzahn. In den Gesprächen mit den Einsatzkräften ging es unter anderem um aktuelle Schwerpunkte der Dienststelle wie Kfz-Diebstähle, Branddelikte, häusliche Gewalt und das Sicherstellungsgelände für Fahrzeuge auf dem Gelände. Themen waren auch die geplante Reform des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes (ASOG) und Ansätze, um die Sanierung der Liegenschaften der Polizei voranzutreiben.