Berlin, 23.März  – Die SPD-Kandidatin für das Berliner Abgeordnetenhaus, Maria Geidel, äußert sich anlässlich des Richtfestes zum Schulneubau in der Haltoner Straße .

„Der Bau dieser neuen Schule ist ein starkes Zeichen für die Zukunft unserer Kinder und für eine gerechte Bildungspolitik in Biesdorf“, so Maria Geidel, derzeit auch Bezirksverordnete für Biesdorf.

„Die 3-zügige Grundschule wird Platz für etwa 430 Schülerinnen und Schüler bieten und ist damit ein wichtiger Beitrag zur Entlastung der Fuchsberg-Grundschule und der Johann-Strauss-Grundschule im Süden des Bezirks.“

Der Neubau der Grundschule umfasst nicht nur moderne Unterrichtsräume, sondern auch eine Sporthalle mit drei Hallenteilen sowie umfangreiche Freiflächen. Auf dem großzügigen 18.000 m² großen Grundstück entsteht eine Holzmodulschule, die nachhaltiges Bauen und innovative Bildungsräume vereint. „Eine solche Schule ist mehr als nur ein Gebäude – sie ist ein Ort des Lernens, des Zusammenkommens und der Persönlichkeitsentwicklung. Wir setzen auf ein durchdachtes Konzept, das die Bedürfnisse der Schüler*innen und Lehrkräfte in den Mittelpunkt stellt“, betont Maria Geidel. An der neuen Schule werden rund 50 Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher in modernen Räumen arbeiten und den Kindern der Klassen 1 bis 6 eine moderne und zukunftsfähige Bildungsumgebung bieten. Selbstverständlich wird die neue Grundschule eine große Mensa erhalten, für den Unterricht werde neben Klassenräumen auch Fachräume und ausreichend Teilungsräume angeboten. Ein Großteil des Gebäudes wird aus Holz errichtet werden. Die Inbetriebnahme ist für den Schuljahresbeginn im September 2026 geplant. Die Fertigstellung der Freianlagen, einschließlich Schulhof und Sportflächen, soll im Februar 2027 abgeschlossen sein.

Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Schulwegsicherheit gelegt. „Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, dass alle Schülerinnen und Schüler sicher zur Schule kommen. Daher regen wir in der Bezirksverordnetenversammlung an, auch bauliche Maßnahmen ergreifen, um den Straßenverkehr im Quartier zu reduzieren und die Sicherheit auf dem Schulweg zu erhöhen“, so Maria Geidel. Darüber hinaus werden Fahrradstellplätze und zwei Parkplätze für Menschen mit Behinderung auf dem Schulgrundstück bereitgestellt.

„Wir wollen, dass Berlin für alle ein Ort ist, an dem Chancen gerecht verteilt werden, und das beginnt bei der Bildung.“