Seit mehr als 30 Jahren lebe und engagiere ich mich im Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Durch meine Arbeit vor Ort kenne ich die Sorgen und Nöte, die die Menschen im Bezirk bewegen. Aber auch Ihre Wünsche und Erwartungen. Wir haben zusammen bewegte Zeiten im Bezirk durchgestanden und wir haben es gemeinsam geschafft. Heute ist Marzahn-Hellersdorf nicht nur graue Platte und sozialer Brennpunkt. Marzahn-Hellersdorf ist grün, lebendig, jung und vielfältig.

Es gibt aber noch viel zu tun, deshalb setzte ich mich für ein aktives Miteinander und Füreinander bei der Gestaltung von Angeboten für ALLE im Kiez  und für die Förderung des Gemeinwohls ein.

Mit meiner erneuten Bewerbung für das Amt der Stellvertretenden des Kreisvorstandes möchte ich mich, wie in der vergangenen Legislaturperiode für die Bedarfe der bezirklichen Stadtgesellschaft engagieren.

Die Stärkung der SPD hier vor Ort durch Sichtbarkeit, Ergebnisorientiertheit, partizipative Lösungsfindungen sind Zielstellungen, an denen ich weiter wirken will.

Mit dem tiefsten Bekenntnis zu den Werten unserer so wertvollen Demokratie können wir viel erreichen, trotz bewegter Zeiten, die von vielfältigen gesamtgesellschaftlichen Umbrüchen gekennzeichnet sind. Hier setze ich insbesondere meine Kompetenzen zu  Themenschwerpunkten    in den Bereichen Jugend, Bildung, Frauen und Integration engagiert ein.

Wir haben viel erreicht, aber die Zeit fordert auch noch mehr Zusammenhalt, die Einheit in Vielfalt und einen offenen ehrlichen Diskurs, der von Empathie und Respekt geprägt ist, über die so wichtigen Fragen unserer Zeit.